Das "Stallgeflüster" in Bildern

Ein Gruppe Harzer Ziegen
Die braunen Harzer Ziegen sie sind Musterbeispiele für Ziegenlandschläge mit ganz unterschiedlichem Aussehen und schon vor Jahrhunderten entstanden. Immer für raue Gebirgsregionen und immer als Mehrnutzungstiere, die selbst kleine Gespanne zogen. Aber die Harzer Ziege ist nicht mehr ursprünglich, sondern bereits in den 1930er-Jahren bis auf wenige Tiere ausgestorben, mit denen eine Nachzucht auf ursprüngliche Merkmale begann. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Kaltblutpferde in einem Stall
Auf dem Pferdehof in Großenlupnitz nahe der Hörselberge lässt sich noch thüringisch-sächsisches Kaltblut finden. Bildrechte: MDR Fernsehen
Ein Mann führt einen Kaltbluthengst
In der Gemeinde Hörselberg-Hainich im thüringischen Wartburgkreis hält Gunder Gernandt diese gemütlichen, starken Arbeitspferde - wie diesen prachtvollen Kaltbluthengst. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Mann auf einem Pferd hinter dem junge Kaltblutstuten galoppieren
Natürlich hoch zu Ross bringt Gunder Gernandt die Kaltblut-Jungstuten auf die Weide. Der ursprünglich rein regionale Schlag (thüringisch-sächsisch) ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts zwar "rheinisch" eingekreuzt, aber es gibt kein Arbeitspferd wie sie. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Mann führt eine Kaltblutstute durch einen Stall
Gunder Gernandt präsentiert Kaltblutstute Astella beim Thüringer Pferdezüchterverband. Bildrechte: MDR Fernsehen
Ein Mann hält eine Kaltblutstute
Siegerstute Astella - sie wurde ins Zuchtbuch des Pferdezuchtverbands Sachsen-Thüringen e.V. eingetragen. Bildrechte: MDR Fernsehen
Eine Harzer Höhenkuh auf einer Weide
Das Harzer Höhenvieh ist ein typisches Dreinutzungsrind (Fleisch- und Milchlieferant und Arbeitstier) und war bis auf sechs Tiere schon fast verschwunden. Nur durch Zufall fand sich noch eine Kuh mit 100 Prozent ursprünglicher Blutlinie dieses regionalen Schlags des Roten Höhenviehs. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Harzer Höhenkuh und -Bulle bei der Paarung
So gelang die Wiedergeburt der Rasse. Bisher gibt es wieder nur 60 Tiere, doch viele kleine Züchter haben sich ihrer angenommen. Bildrechte: MDR Fernsehen
Eine Frau mit einem Harzer Höhenvieh-Kalb
Eine davon ist Chris Bilobram aus Moorgrund (Wackerhof) in Thüringen, die gerade dabei ist, einen Demeter-Hof aufzubauen... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine Frau steht vor einer Kuhweide
... und sich um Kühe, Schafe, Ziegen, Hühner,... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine Frau fährt Traktor
... die eigene Landwirtschaft... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine Frau holt Brot aus dem Steinofen
... und den Backofen sowie den Hofladen und vieles mehr gleichzeitig kümmert. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine Imkerin mit Bienenstock
Natürlich darf auch die Bienenzucht und die Imkerei nicht fehlen. Bildrechte: MDR Fernsehen
Ein Mann streichelt einen Harzer Fuchs, im Hintergrund stehen Harzer Ziegen
Peter Gropengießer hält einen Harzer Fuchs und eine Harzer Ziegenherde. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Harzer Fuchs, einer der altdeutschen Hütehunde, im Wald
Der Harzer Fuchs gehört zu den altdeutschen Hütehunden. Die sind keine vom Verband für das deutsche Hundewesen (VDH) anerkannte Rasse. Laut Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) hat sich dennoch unter den Anforderungen der Schäfer ein Hundetyp entwickelt, der sich trotz unterschiedlicher Fell- und Farbschläge sehr gleicht. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine Harzer Ziege frisst Apfelblüten
Die Harzer Ziegen lieben Apfelblüten. Wie der Name schon vermuten lässt, ist deren Verbreitungsgebiet der Harz und sein näheres Umland. Dort übernehmen sie die Landschaftspflege. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Gruppe Harzer Ziegen
Die braunen Harzer Ziegen sie sind Musterbeispiele für Ziegenlandschläge mit ganz unterschiedlichem Aussehen und schon vor Jahrhunderten entstanden. Immer für raue Gebirgsregionen und immer als Mehrnutzungstiere, die selbst kleine Gespanne zogen. Aber die Harzer Ziege ist nicht mehr ursprünglich, sondern bereits in den 1930er-Jahren bis auf wenige Tiere ausgestorben, mit denen eine Nachzucht auf ursprüngliche Merkmale begann. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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