Volleyball | Bundesliga Umbruch und "neue Idee" beim VfB Suhl

Der VfB Suhl wird mit einer nahezu komplett neuen Mannschaft in die Saison starten. Einen Tag nach dem Dresdner SC verkündeten auch die Thüringerinnen einen großen Umbruch.

Trainer Laszlo Hollosy und Vedrana Jaksetic
Trainer Laszlo Hollosy und Vedrana Jaksetic werden auch kommende Saison in Suhl zusammenarbeiten. Bildrechte: imago images/Gerhard König

Am Montag sorgte der Dresdner SC für einen personellen Paukenschlag. Sieben Spielerinnen verlassen den Volleyball-Bundesligisten. Doch nicht nur beim DSC steht ein großer Neustart bevor, auch Liga-Kontrahent VfB Suhl krempelt seinen Kader komplett um.

Nur drei Spielerinnen bleiben

Neun Spielerinnen werden nach dem Aus im Viertelfinale der Meisterschafts-Playoff gegen Schwerin nächste Saison nicht mehr zum Kader gehören. Darüber berichtete das "Freie Wort". Nur Danielle Harbin, Jelena Sunjic und Vedrana Jaksetic verlängerten demnach ihre Verträge. VfB-Cheftrainer Laszlo Hollosy betonte, die Mannschaft für die nächste Saison sei aber bereits zu 95 Prozent komplett. Nur eine Position sei derzeit noch unbesetzt. Wer zum VfB kommt, ist aber noch unbekannt. "Wir haben eine neue Idee für das Team", sagte Hollosy.

Zu den Spielerinnen, die Suhl verlassen werden, gehören demnach auch Leistungsträgerinnen wie die Ungarin Ágnes Pallag oder die Libera Elisa Lohmann. Zudem geht es für Brianna Kadiku, Roxanne Wiblin, Tatiana Prosvirina, Lisanne Meis, Laura De Zwart und Annick Meijers nicht mehr weiter.

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sst/dpa

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Thüringenjournal | 26. April 2022 | 19:00 Uhr

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