Handball | Bundesliga (F) Nach Corona-Ausbruch: Halle-Neustadt stellt Training ein

Die Bundesliga-Handballerinnen des SV Union Halle-Neustadt haben mit einem größeren Corona-Ausbruch zu kämpfen. Mindestens sieben Spielerinnen haben sich mit dem Virus infiziert, woraufhin das Training vorerst komplett eingestellt wurde.

Katrin Welter mit Spielerinnen während Auszeit
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"Seit Beginn der Pandemie sind wir um größere Ausbrüche drumherum gekommen. Es ist sehr ärgerlich, dass es uns jetzt kurz vor Saisonende getroffen hat", erklärte Marcel Gohlke, Pressesprecher und Hygieneverantwortlicher bei Halle-Neustadt, in einer Vereinsmitteilung am Freitag (22.04.2022). Seit Montag hat das Team von Katrin Welter Coronafälle zu beklagen. Bis Donnerstag gab es jeden Tag neue Infektionen. Mit Bekanntgabe des ersten Falls wurde das Training komplett eingestellt.

Weitere Nachholpartien drohen

Wie lange nicht trainiert werden kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar, da sich die Infektionslage im Team erst beruhigen muss. Auch wie es im Spielbetrieb weitergeht, ist noch offen. "Wir stehen mit den betreffenden Vereinen und der spielleitenden Stelle in Kontakt und hoffen auf Verständnis so wie wir es in den letzten Jahren gehabt haben", so Gohlke.

Das nächste Spiel der Hallenserinnen ist am 27. April bei Buchholz-Rosengarten angesetzt. Die Partie sollte bereits im März über die Bühne gehen, musste nach Corona-Fällen bei den Gastgeberinnen aber verschoben werden.

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red/pm

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Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | Sportblock | 22. April 2022 | 14:40 Uhr

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