Tarifkonflikt Warnstreik am Universitätsklinikum Jena

Bei einem Warnstreik in Jena haben 250 Beschäftigte von Uniklinik und anderen öffentlichen Einrichtungen am Donnerstagmorgen die Arbeit niedergelegt. Sie wollten so den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen, wie ein Sprecher mitteilte. Die Gewerkschaften fordern fünf Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 150 Euro monatlich bei einer Laufzeit von einem Jahr. Für die Auszubildenden soll ein Plus von 100 Euro auf den Tisch.

Streikende vor dem Jentower.
Rund 250 Beschäftigte streikten in Jena für mehr Gehalt. Bildrechte: MDR/Anke Preller

Trotz des Streiks würden Notfälle und Corona-Kranke am Uniklinikum Jena aber versorgt, hatte es vorab geheißen.

Auch Mitarbeitende der Friedrich-Schiller-Universität, der Thüringer Ministerien, mehrerer Landesämter und des Landtags waren in den Warnstreik getreten. Der Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes geht Ende November in Potsdam in die entscheidende Verhandlungsrunde.

Streikende auf einem großen Platz
Die nächste Verhandlungsrunde im Tarifstreit steht Ende November an. Bildrechte: MDR/Anke Preller

Quelle: MDR(dvs)

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Nachrichten | 25. November 2021 | 10:00 Uhr

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