Coronavirus-Pandemie Ticker vom Samstag: Mehr als 100.000 Neuinfektionen in Frankreich

Frankreich meldet zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie mehr als 100.000 neue Ansteckungen an einem Tag. Heiligabend sind in Deutschland rund 67.000 Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. An den Weihnachtstagen sind krankheitsbedingt weltweit mehr als 5.600 Flüge ausgefallen. Bayerns Gesundheitsminister Holetschek ist für eine allgemeine Impfpflicht und finanzielle Nachteile, wenn man dagegen verstößt. Aktuelle Entwicklungen zur Pandemie im Coronavirus-Ticker.

Corona-Rekordwert in Frankreich
Erneuter Höchstwert in Frankreich: Mehr als 100.000 Menschen haben sich dort zuletzt mit dem Coronavirus infiziert. Bildrechte: dpa

Unser Ticker am Samstag, 25. Dezember 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

22:02 Uhr | Corona-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff

Wegen einiger Corona-Fälle an Bord ist einem Schiff des Kreuzfahrtriesen Carnival in der Karibik in zwei Häfen die Einreise verweigert worden.

Das Kreuzfahrtschiff Carnival Freedom fährt in Venedig (Italien) durch die Lagune.
Das Kreuzfahrtschiff Carnival Freedom. Bildrechte: dpa

Die Behörden der niederländischen Karibikinseln Aruba und Bonaire hätten der Carnival Freedom nicht erlaubt, deren Häfen anzulaufen, teilte Carnival am Wochenende mit. Eine kleine Anzahl an Passagieren an Bord befinde sich aufgrund positiver Covid-Tests in Isolation. Alle Gäste auf dem Schiff seien geimpft und hätten einen negativen Corona-Test vorweisen müssen, bevor sie einchecken konnten.

19:55 Uhr | Mehr als 100.000 Neuinfektionen in Frankreich

Frankreich meldet zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie mehr als 100.000 neue Ansteckungen an einem Tag. Zuletzt sei ein Rekordwert von 104.611 Infektionen registriert worden, teilen die Behörden mit. Die Omikron-Variante breitet sich auch in Frankreich immer weiter aus. Erst am Donnerstag hatte das Land mit mehr als 90.000 Neuinfektionen einen Höchstwert gemeldet.

Am 4. Dezember waren in Frankreich erstmals mehr als 50.000 Neuinfektionen gemeldet worden. Binnen drei Wochen hat sich diese Zahl nun mehr als verdoppelt. Präsident Emmanuel Macron hat für Montagnachmittag eine Videokonferenz des nationalen Corona-Krisenrats anberaumt.

19:39 Uhr | Italien meldet erneut Höchstwert

In Italien sind am Samstag 54.762 neue Corona-Infektionen registriert worden. Damit meldet das Gesundheitsministerium den dritten Tag in Folge einen neuen Höchstwert. Seit dem Ausbruch im Februar vergangenen Jahres sind in Italien rund 5,57 Millionen Ansteckungen registriert worden. Mit 136.530 Todesfällen im Zusammenhang mit Covid-19 hat das Land nach Großbritannien die meisten Corona-Toten in Europa zu beklagen.

18:16 Uhr | Viele Impfungen auch am Heiligabend

Heiligabend sind in Deutschland rund 67.000 Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Das teilte das Robert Koch-Institut mit. Darunter seien 51.000 Auffrischungen gewesen. Damit haben inzwischen mindestens 29,9 Millionen Menschen den Booster erhalten.

In Sachsen nutzten nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes am Heiligabend insgesamt 519 Menschen die Möglichkeit, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. In Sachsen-Anhalt wurde gestern ebenfalls geimpft. Allein in Halle erhielten 392 Menschen eine Corona-Impfung. Die Impfstellen in Thüringen sind während der Weihnachtstage geschlossen und öffnen erst am 27. Dezember wieder.

Dem RKI zufolge sind aktuell 21,7 Millionen Menschen in Deutschland nicht geimpft. Das entspricht 26,2 Prozent der Bevölkerung. Für vier Millionen dieser Menschen im Alter von null bis vier Jahren steht bisher kein zugelassener Impfstoff zur Verfügung.

18:00 Uhr | Halle: Impfungen auch an den Feiertagen möglich

Die Stadt Halle (Saale) setzt an Weihnachten ihre Covid-19-Impfaktionen fort. An Heiligabend seien 392 Menschen geimpft worden, teilte die Stadt am Samstag mit. Für den ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag sind weitere Impfungen jeweils am Nachmittag vorgesehen. Terminvereinbarungen sind laut Stadt nicht nötig, es sei ausreichend Impfstoff vorhanden. Andere Städte und Landkreise haben aufs Impfen an Weihnachten verzichtet und setzen die Aktionen nach den Feiertagen fort.

17:25 Uhr | Lehrerverbände: Präsenzunterricht nicht um jeden Preis

Angesichts der Omikron-Welle in der Corona-Pandemie warnen Lehrerverbände davor, Schulschließungen um jeden Preis zu vermeiden. "Durch die Omikron-Variante verschärft sich die pandemische Lage massiv, auch an den Schulen", sagte der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Eine Lehrerin sitzt 2021 mit ihren drei Kindern im Wohnzimmer, unterrichtet ihre Schüler einer Berufsschule im Distanzunterricht und hilft ihren Kindern bei ihren Aufgaben für die Schule.
Lehrerverbände warnen vor der Ansteckungsgefahr im Präsenzunterricht. Bildrechte: dpa

Die Kultusministerkonferenz müsse jetzt schnell zusammenkommen, um "in engster Abstimmung mit den Virologen abzustimmen, was mit Blick auf die Gesundheit von Lehrern und Schülern verantwortbar ist". Dabei dürften auch Wechsel- und Distanzunterricht kein Tabu sein.

Wenn es im kommenden Jahr noch einmal zu einem Lockdown kommen sollte, könnten die Schulen davon nicht ausgenommen werden, sagte auch der Vorsitzende des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger. Angesichts der vielen ungeimpften Schüler habe die Omikron-Variante gerade in den Schulen vergleichsweise leichtes Spiel, sagte Meidinger

15:33 Uhr | Weltweit mehr als 5.600 Flüge ausgefallen

Weltweit sind an den Weihnachtstagen bisher mehr als 5.600 Flüge ausgefallen, besonders stark betroffen sind die USA. Wie Daten der Website Flightaware.com vom Samstagmittag zeigten, wurden am ersten Weihnachtsfeiertag weltweit knapp 2.500 Flüge storniert. Rund 850 der stornierten Flüge sollten demnach an US-Flughäfen starten oder landen. Mehr als 3.500 Flüge waren verspätet. Fluggesellschaften begründeten die Ausfälle vor allem mit Krankmeldungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

15:07 Uhr | Papst mahnt in der Pandemie Dialogbereitschaft an

Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsbotschaft zu größerer Dialogbereitschaft aufgefordert. In der Pandemie werde die Fähigkeit zu sozialen Beziehungen auf eine harte Probe gestellt. Doch nur das Gespräch führe zu Konfliktlösungen. In seiner Ansprache erinnerte er auch an vergessene Konflikte in der Welt. Das 85 Jahre alte katholische Kirchenoberhaupt ging auf die Kriegsschauplätze in Syrien, Äthiopien, Afghanistan, Jemen und die Ukraine ein. Anschließend spendete Franziskus den traditionellen Segen "Urbi et orbi". Auch in diesem Jahr war das Publikum auf dem Platz vor dem Petersdom wegen der Corona-Pandemie eingeschränkt.

12:51 Uhr | Holetschek für finanzielle Nachteile bei Verstoß gegen Impfpflicht

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek hält eine allgemeine Impfpflicht für notwendig und spricht sich zugleich dafür aus, bei einem Verstoß nicht nur Bußgelder zu verhängen. Der CSU-Politiker brachte unter anderem finanzielle Nachteile bei der Krankenversicherung ins Gespräch. Holetschek sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, so kämen unter anderem höhere Krankenkassenbeiträge für Ungeimpfte, eine Beteiligung an den Behandlungskosten oder die Streichung des Krankengeldes in Frage. Der Minister betonte, das Risiko für Ungeimpfte, schwer an Corona zu erkranken, sei deutlich erhöht.

Holetschek forderte die Bundestagsparteien auf, die Impfpflicht noch im Januar gesetzlich auf den Weg zu bringen. Eine allgemeine Impfpflicht müsse zeitnahe zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht starten. Bis 15. März müssen alle Beschäftigten in Gesundheits- und Pflegeeinrichtung eine vollständige Impfung nachweisen.

12:26 Uhr | Omikron ist vorherrschende Variante in Portugal

Auch in Portugal hat sich die Omikron-Variante als vorherrschende Coronavirus-Variante durchgesetzt. Wie die portugiesische Gesundheitsbehörde mitteilte, wurden 61,5 Prozent der am Mittwoch verzeichneten Infektionsfälle auf Omikron zurückgeführt. Die Zahl der Todesfälle und der Einweisungen auf Intensivstationen sei aber weiter "stabil" geblieben. Am Freitag wurden in Portugal 12.943 Infektionsfälle verzeichnet.

Trotz einer hohen Impfquote war die Zahl der Neuinfektionen in Portugal wegen Omikron-Variante zuletzt wieder stark angestiegen. Die Bundesregierung stuft Portugal seit heute als Hochrisikogebiet ein, es gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts.

11:30 Uhr | Oberhof: Rennsteig-Skilauf abgesagt

Der Rennsteig-Skilauf kann auch im kommenden Jahr nicht stattfinden. Die Organisatoren vom Wintersportverein Schneestern Seligenthal haben die am 12. und 13. Februar 2022 geplanten Rennen rund um Oberhof im Kreis Schmalkalden-Meiningen abgesagt. Ein Vereinssprecher nannte als Grund die Corona-Pandemie. Für den Verein seien die 2G- oder 3G-Regel nicht durchsetzbar. Zudem sei das finanzielle Risiko zu hoch. Für das Organisationsteam stehe die Gesundheit der Teilnehmer und Helfer an oberster Stelle.

Zu dem Skilanglaufrennen mit Start und Ziel im Oberhofer Skistadion kommen normalerweise mehrere Tausend Athleten aus ganz Deutschland. Auch im Februar diesen Jahres ist das Traditionsrennen wegen Corona bereits ausgefallen.

10:24 Uhr | Städte- und Gemeindebund fordert langfristige Planung

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat die Corona-Strategie von Bund und Ländern scharf kritisiert. Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sagte den Funke-Medien, es werde nach wie vor viel zu sehr auf Sicht gefahren. Alle wüssten, dass die neue Omikron-Welle komme. Deshalb seien langfristige Planungen unverzichtbar.

Landsberg zufolge würde auch die Akzeptanz in der Bevölkerung steigen, "wenn nicht immer nur von einer Bund-Länder-Konferenz zur nächsten entschieden würde". Der Hauptgeschäftsführer forderte den Bundestag auf, erneut die epidemische Lage von nationaler Tragweite festzustellen. "Niemand wünscht sich einen Lockdown, er kann aber je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens rasch notwendig werden", sagte er. Deshalb müsse die Politik sich diese Handlungsoption offenhalten, um dann sehr schnell reagieren zu können.

10:02 Uhr | Saalfeld: Haushalt leidet unter Pandemie

Der Haushalt der Stadt Saalfeld in Thüringen hat in diesem Jahr stark unter den Folgen der Corona-Pandemie gelitten.

Ortsschild Saalfeld
Das Ortsschild von Saalfeld in Thüringen. Bildrechte: dpa

Wie Bürgermeister Steffen Kania sagte, gab es Anfang des Jahres bei den Gewerbesteuereinnahmen einen Einbruch von fünf Millionen Euro. Ursprünglich geplante Bauvorhaben wie der Umbau des Bauhofes im Ortsteil Bernsdorf seien zurückgestellt worden.

Zur Jahresmitte hätten sich die Einnahmen aber wieder stabilisiert. Inzwischen sei der Haushalt weitestgehend ausgeglichen.

09:27 Uhr | Kulturministerin will Hilfen für Künstler verbessern

Die nordrhein-westfälische Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen will gemeinsam mit den Ländern die soziale Absicherung von Künstlerinnen und Künstlern verbessern. Die parteilose Politikerin sagte, freischaffende Künstlerinnen und Künstlern hätten unter der Corona-Pandemie am meisten gelitten. Ihnen seien praktisch über Nacht alle Aufträge weggebrochen. Pfeiffer-Poensgen kündigte an, sich für eine bessere Absicherung einzusetzen. Eine Lehre aus Corona sei, dass man vorbereitet sein sollte. Es dürfe nicht wieder soweit kommen, "dass man quasi aus der Hüfte geschossen Unterstützungsprogramme entwickeln muss". Pfeiffer-Poensgen übernimmt mit dem Jahreswechsel den Vorsitz der Konferenz der Kulturminister in Deutschland.

07:51 Uhr | Omikron-Variante breitet sich in Europa aus

Die Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich in Europa immer stärker aus. Mehrere Länder meldeten Heiligabend neue Höchststände bei der Zahl der täglich registrierten Neuinfektionen. In Großbritannien wurden nach Regierungsangaben mehr als 122.000 Ansteckungen binnen eines Tages registriert, in Frankreich waren es 94.000.

Der Anstieg bei den Todesfällen und schweren Krankheitsverläufen verläuft dagegen weniger dramatisch. Jüngsten Erhebungen der britischen Gesundheitsbehörde zufolge ist das Risiko, nach einer Infektion mit der Omikron-Variante ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, etwa um die Hälfte geringer als bei der Delta-Variante. Die Datenlage dazu sei aber noch sehr dünn.

06:55 Uhr | Bundesärztekammer: Krisenstab nicht breit genug aufgestellt

Der Corona-Krisenstab im Kanzleramt ist nach Meinung der Bundesärztekammer nicht breit genug aufgestellt. Verbandspräsident Klaus Reinhardt sagte MDR AKTUELL, er habe sich Vertreter aus den unterschiedlichsten Disziplinen gewünscht. Dazu gehörten auch Psychologen, Soziologen, Ethiker und Juristen. Linken-Politikerin Petra Pau kritisierte, dass am Krisenstab keine Bürger beteiligt seien. In der ersten Phase der Pandemie habe der Staat Heimbewohner weggesperrt. Hier wäre ein vorheriger Austausch mit geriatrie-erfahrenen Menschen und anderen Bürgern wichtig gewesen.

Der Krisenstab wird von Generalmajor Carsten Breuer geleitet und soll vor allem die Impfkampagne beschleunigen. Der Virologe Alexander Kekulé lobte, dass neben dem Krisen- noch ein Pandemiestab mit weiteren Fachleuten eingerichtet wurde. Für die aktuelle Welle komme dieser Schritt aber viel zu spät.

06:47 Uhr | Kritische Infrastrukturen: Es gibt Reserven

Eine fünfte Corona-Welle wird nach Einschätzung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe nicht zu einem Zusammenbruch kritischer Infrastrukturen in Deutschland führen. Ein Behördensprecher sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, eine weitere Welle könnte zwar zu Einschränkungen führen, aber nicht zu einem Zusammenbruch. Es gebe Reserven. Man sei mit dem Latein noch lange nicht am Ende.

Zur kritischen Infrastruktur zählt unter anderen die Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung. Wie sich die Stadtwerke Erfurt auf die Corona-Pandemie und den möglichen Ausfall von Mitarbeitern vorbereitet haben, sehen Sie im Video.

06:34 Uhr | Portugal und Spanien wieder Hochrisikogebiete

Mit Portugal und Spanien gelten ab heute wieder zwei beliebte Urlaubsziele als Hochrisikogebiete. Nach einer Auflistung des Robert Koch-Instituts sind außerdem die USA, Finnland und Zypern hinzugekommen. Ungeimpfte, die von dort nach Deutschland einreisen, müssen in Quarantäne und können sich frühestens nach fünf Tagen freitesten. Von der Hochrisiko-Liste gestrichen wurden dagegen Österreich, Bosnien und Serbien.

06:23 Uhr | Weißer Ring: Mehr häusliche Gewalt in der Pandemie

In der Corona-Pandemie hat nach Einschätzung der Hilfsorganisation Weißer Ring Gewalt in Partnerschaften und Familien zugenommen. Wie die Organisation berichtet, meldeten sich bei ihr im vergangenen Jahr etwa zehn Prozent mehr Opfer von häuslicher Gewalt als 2019. Für dieses Jahr werde mit einem ähnlichen Wert gerechnet. Verglichen mit 2018 gebe es ein Plus von 20 Prozent. Besonders in den Wochen nach den Lockdown-Phasen sei die Zahl der gemeldeten Gewalttaten sprunghaft angestiegen. Dem Bericht zufolge sind rund 80 Prozent der Opfer von Gewalt im privaten Umfeld Frauen.

06:00 Uhr | Der Ticker am Samstag, 25. Dezember 2021

Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 25. Dezember 2021 | 06:00 Uhr

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