Volleyball | Bundesliga Dresdner SC erobert dank Pflichtsieg Rang zwei – Erfurt verliert nach großem Kampf

Nachholspiele

Der Dresdner SC hat Bundesligarang zwei festgemacht. Gegen Schlusslicht Neuwied siegte der amtierende Meister nach Anlaufschwierigkeiten. Schwarz-Weiß Erfurt lieferte Vilsbiburg einen großen Kampf, verlor aber dennoch.

Team Dresdner SC mit Jennifer Janiska DSC, 6, Teodora Pusic DSC, 10, Jenna Gray DSC, 14, Linda Bock DSC, 1 Dresden Margon Arena Sachsen Deutschland
Bildrechte: IMAGO/Tobias Jenatschek

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben ihre Pflichtaufgabe in der Bundesliga gegen den VC Neuwied erfüllt. Vor 647 Zuschauern gewannen sie am Dienstag mit 3:1 (23:25/25:23/25:13/25:22). Damit rückte die Mannschaft von Trainer Alexander Waibl auf den zweiten Tabellenplatz vor, von dem sie auch im letzten Vorrundenspiel bei Pokalsieger Stuttgart am Freitag nicht mehr zu verdrängen ist. Der Gegner im Playoff-Viertelfinale wird aber erst am Sonnabend endgültig feststehen.

Dresden ersten im dritten Satz im Rhythmus

Für die Dresdnerinnen war es ein hartes Stück Arbeit. Denn das sieglose Tabellenschlusslicht Neuwied, das sein Heimrecht an den DSC abgetreten hatte, spielte in seinem letzten Saisonspiel sehr mutig und beherzt auf. Beim deutschen Meister wechselte Waibl sein Personal durch, um die Belastung und Spielanteile gut zu verteilen.

Während sich seine Schützlinge in den ersten beiden Sätzen viele Fehler leisteten, fanden sie nach einer Umstellung im dritten Abschnitt besser zu ihrem Rhythmus. Im vierten Durchgang musste sich der DSC aber gegen die auch in der Block- und Feldabwehr aufopferungsvoll kämpfenden Neuwieder jeden Punkt hart erarbeiten. Nach 104 Minuten verwandelten die Elbestädterinnen dann den zweiten Matchball.

Erfurt bleibt auf Rang zehn

Schwarz-Weiß Erfurt dagegen hat seine Saison auf Rang zehn abgeschlossen. Die Thüringerinnen mussten sich bei den Roten Raben Vilsbiburg nach großem Kampf mit 1:3 (27:25/20:25/23:25/21:25) geschlagen geben. Das Team von Trainer Konstantin Bitter nach dem Playoff-Teilnehmer gleich den ersten Satz im Tiebreak ab, zog anschließend jedoch dreimal in Serie den Kürzeren.


dpa/red

Dieses Thema im Programm: Sport im MDR AKTUELL Nachrichtenradio | 29. März 2022 | 22:40 Uhr

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