Volleyball | Bundesliga Suhl siegt im Derby - DSC bezwingt Lieblingsgegner

6. Spieltag

Der VfB Suhl und der Dresdner SC können sich am 6. Spieltag über Siege in der Volleyball-Bundesliga freuen. Die Suhlerinnen setzten sich im Thüringenderby bei Schwarz-Weiß Erfurt durch, der DSC war gegen seinen bayerischen "Lieblingsgegner" Straubing erfolgreich.

Danielle Harbin und Antonia Stautz
Suhls Danielle Harbin (li.) im Angriff gegen Antonia Stautz von Erfurt. Bildrechte: Steffen Prößdorf

Klare Sache in Erfurt: Suhl gewinnt mit 3:0

Der VfB Suhl hat sich einmal mehr als zu stark für Schwarz-Weiß Erfurt erwiesen. Im Duell am 6. Spieltag setzten sich die Südthüringerinnen gegen das Team aus der Landeshauptstadt mit 3:0 (25:18, 25:13, 25:21) durch.

Der erste Satz im Landesduell war lange hart umkämpft. Nach einer frühen Vier-Punkte-Führung für das SWE Volley-Team (6:2) kam Suhl heran und glich beim 9:9 aus. Wieder konnten sich die Gastgeberinnen ein kleines Stück absetzen (15:12), doch erneut schlug der VfB zurück und drehte den Durchgang zu seinen Gunsten.

In Satz Nummer zwei waren die Erfurterinnen über weite Strecken von der Rolle. Suhl dominierte das Geschehen und holte sich mit satten zwölf Punkten Vorsprung das 2:0 (25:13). Etwas mehr Spannung hatte da der dritte Durchgang zu bieten. Erfurt ließ Suhl nicht davonziehen und kam immer wieder heran (11:11/19:20), war aber in der entscheidenden Phase nicht konzentriert genug. Ein Servicefehler brachte den Suhlerinnen den Sieg.

Hillary Hurley Reynolds und Vedrana Jaksetic
Vedrana Jaksetic blockt einen Angriff von Hillary Hurley Reynolds. Bildrechte: Steffen Prößdorf

Dresdner SC mit klaren Sieg gegen Straubing

Der Dresdner SC hat am Samstag den vierten Saisonsieg bejubeln dürfen. Gegen NawaRo Straubing gelang ein deutliches 3:0 (25:16, 25:17, 25:16).

Die Damen aus Straubing sind so etwas wie ein Lieblingsgegner des DSC - von den letzten acht Aufeinandertreffen in der Liga haben die Sächsinnen nur eins verloren. Insgesamt gelangen dem Team aus Bayern in diesen Duellen lediglich fünf Satzgewinne (Dresden: 23).

Jubel beim Dresdner SC
Jubel beim Dresdner SC Bildrechte: IMAGO / Hentschel

Und auch diesmal zeigte der DSC von Beginn an seine Überlegenheit. Zur ersten technischen Auszeit betrug der Vorsprung bereits fünf Punkte (8:3). Zwar schlich sich dann eine kurze Schwächephase bei den Gastgeberinnen ein und Straubing kam wieder auf einen Punkt heran (15:14), doch mit acht Punkten am Stück gelang die Vorentscheidung im ersten Satz (25:16).

Im zweiten Durchgang wurde es dann etwas enger. Straubing konnte sich zunächst etwas absetzen (2:5), beim 10:10 gelang dem DSC erstmals der Ausgleich. Nach dem 14:14 konnte sich das Team von Alexander Waibl schließlich absetzen und die 2:0-Satzführung perfekt machen (25:18). Auch im dritten Satz hielt Straubing zu Beginn gut mit (10:10), am Ende setzte sich jedoch die Qualität des DSC durch. Nach 75 Minuten wurde der dritte Matchball verwandelt.

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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | THÜRINGENJOURNAL | 14. November 2021 | 19:00 Uhr

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