Fußball | Regionalliga Rechnung offen: Jena peilt ersten Auswärtsdreier bei TeBe an

2. Spieltag

Letzte Saison war das Mommsenstadion kein gutes Pflaster für den FC Carl Zeiss Jena, es gab eine deftige Niederlage. Am Sonntag möchte der FCC die Rechnung begleichen und peilt den ersten Auswärtsdreier bei Tennis Borussia an.

Burim Halili (FC Carl Zeiss Jena)
FCC-Abwehrspieler Burim Halili. (Archiv) Bildrechte: IMAGO/Karina Hessland

Nach dem Remis zum Saisonauftakt gegen Drittliga-Absteiger Viktoria Berlin (1:1) geht die Reise des FC Carl Zeiss Jena am Sonntag (14. August) in die Hauptstadt zu Tennis Borussia Berlin. Anstoß im Mommsenstadion ist 13 Uhr, "Sport im Osten" begleitet die Partie per Live-Ticker auf mdr.de/sport und in der "SpiO"-App.

Letzte Saison: Jena verliert deutlich im Mommsenstadion

Bisher trafen beide Mannschaften sechsmal in Punktspielen aufeinander (Regionalliga + 2. Bundesliga), gewinnen konnte der FC Carl Zeiss Jena bei Tennis Borussia Berlin noch nie. Vergangene Saison wurde es für den FCC in der Hauptstadt ganz bitter, am Ende hieß es 1:4. Trainer Andreas Patz war damals der Auftritt seiner Jungs ziemlich peinlich, er entschuldigte sich auf der nachfolgenden Pressekonferenz bei den Fans. Im Rückspiel machten die Jenaer das Hinspiel-Ergebnis annähernd wieder wett und gewannen mit 2:1.

Andreas Patz
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Nun also reisen die Jenaer mit einem Punkt auf dem Konto zu TeBe und wollen endlich den ersten Auswärtsdreier bei den Lila-Weißen einfahren. Verzichten muss Coach Andreas Patz auf Maurice Hehne, der sich gegen Viktoria Berlin eine Rote Karte einhandelte. Fehlen werden zudem Maximilian Krauß nach einem Muskelfaserriss sowie Elias Rosner, der immer noch mit einer Corona-Infektion belastet ist. Auch Ogulcan Tezel ist noch nicht fit, steigt aber nächste Woche wieder ins Mannschaftstraining ein. Immerhin sind das ukrainischer Talent Oleksii Ohurtsov und der erst kürzlich verpflichtete Ken Gipson spielberechtigt.

TeBe-Auftakt geht daneben

Seit Sommer steht bei den Berlinern Abu Njie an der Seitenlinie. Zuvor hatte der 48-Jährige Regionalliga-Absteiger Tasmania Berlin trainiert, wo er bereits im Februar dieses Jahres vorzeitig seine Hut nahm. Der Auftakt verlief für TeBe ernüchternd, beim Chemnitzer FC hieß es am Ende 0:3. Chemnitz war dann doch eine Nummer zu groß, TeBe-Coach Njie hätte sich dennoch von seinem Team etwas mehr Durchschlagskraft gewünscht.  

jmd

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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 13. August 2022 | 16:00 Uhr

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