Fußball | Regionalliga Ein Heimsieg für die blau-gelbe Seele

38. Spieltag

Der 1. FC Lok Leipzig hat mit 3:1 (2:0) gegen den FSV 63 Luckenwalde gewonnen und damit einen versöhnlichen Sieg zum Saisonfinale der Regionalliga Nordost eingefahren. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge durften die Fans der Blau-Gelben damit endlich wieder einen Sieg ihres Teams bejubeln. Torjäger Djamal Ziane verpasste es indes, sich die Torjägerkrone zu angeln.

Lok-Jubel nach Tor
Bildrechte: IMAGO/Beautiful Sports

Obgidi lässt Leipzig früh jubeln

Lok erwischte einen guten Start und setzte sich direkt im gegnerischen Strafraum fest. Sascha Pfeffer zirkelte die Kugel zwar knapp über den Kasten (2.), doch der erste Treffer der Lokomotive sollte nicht lange auf sich warten lassen. Farid Abderrahmane schickte in der elften Minute Theo Ogbidi auf die Reise, der seinen 60-Meter-Sprint mit einem Tor zum 1:0 abrundete. In der Folge wachten auch die Gäste aus Luckenwalde etwas auf, kamen aber nicht zu nennenswerten Chancen. Dafür klingelte es in der 28. Minute wieder im FSV-Kasten, nachdem Bogdan Rangelov die Kugel aus kürzester Distanz nach einer Flanke von Eric Voufack unter die Latte hämmerte.

Theo Ogbidi 27, Lok Leipzig erzielt das Tor zum 1-0
Ogbidi belohnt sich und sein Team mit dem 1:0 nach einem tollen Sprint. Bildrechte: IMAGO/Beautiful Sports

Luckenwalde kommt nochmal ran

Kurz nach Wiederanpfiff begann das Zittern bei den Hausherren. Nils Gottschick setzte einen Warnschuss von halbrechts an den Pfosten (52.), kurz darauf traf Edgar Budde nach einer Ecke aus kürzester Distanz zum 1:2-Anschlusstreffer für die Brandenburger (57.). Die machten in den darauffolgenden Minuten das bessere Spiel, kamen aber zu keinen weiteren nennenswerten Abschlüssen. In den Schlussminuten bewies Trainer Almedin Civa den richtigen Riecher. Er brachte Top-Joker Tom Nattermann für den bis dahin glücklosen Djamal Ziane, der damit auch den Traum von der Torjägerkrone begraben musste. In einer umkämpften Schlussphase war es dann ausgerechnet Nattermann, der nach einem Standard von rechts den Ball im Sprung über die Linie drückte (90.+3) und Lok quasi mit dem Schlusspfiff noch einmal jubeln ließ.

Lok beendet die Saison dadurch mit 69 Zählern auf Rang sechs, da auch der CFC sein Spiel gewinnen konnte. Luckenwalde rutscht durch die Niederlage noch einmal ab und schließt die Spielzeit 2021/22 auf Platz zwölf ab.

ori

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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 15. Mai 2022 | 16:00 Uhr

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