Eishockey | DEL 2 Eislöwen und Füchse siegen, Eispiraten scheiten an sich selbst

Zum Jahresabschluss in der DEL 2 haben zwei der drei mitteldeutschen Teams Siege einfahren können. Nur die Eispiraten müssen 2021 mit einer Niederlage beenden.

Jubel der Eislöwen, v.l.: David Rundqvist 63, Dresden, Mike Schmitz 95, Dresden, Maximilian Kolb 28, Dresden und Timo Walther 18, Dresden
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Dresden kontert gegen Kaufbeuren

Die Dresdner Eislöwen haben sich mit viel Mühe gegen den ESV Kaufbeuren durchgesetzt. Beim 5:2-Erfolg (1:0, 1:2, 3:0) platzte der Knoten der Sachsen erst spät im letzten Drittel.

Die Dresdner starteten gut in das Match und konnten sich nach knapp 14 Minuten das erste Mal belohnen - Vladislav Filin scorte das 1:0 für die Sachsen. Doch schon kurz nach der ersten Drittelpause schlugen die Gäste zurück und Markus Lilich glich zum 1:1 aus.

Auch auf die erneute Führung der Sachsen, durch David Rundqvist in Minute 36 hatte der ESV eine schnelle Antwort. Nur 90 Sekunden später stellte Kaufbeuren bereits wieder auf Unentschieden. Am Ende war es Johan Porberger, der die Entscheidung herbeiführte. Sein Treffer zum 3:2 war der Dosenöffner, dem noch zwei weitere Tore von Tom Knobloch und Timo Walther zum 5:2-Endstand folgten.

Füchse schlagen die Wölfe

Die Lausitzer Füchse haben sich auswärts bei den Selber Wölfen wichtige Punkte im Abstiegskampf gesichert. Die Sachsen gewannen gegen die Gastgeber nach viel Kampf mit 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)

Im Kellerduell endete das erste Drittel torlos. Erst im zweiten Abschnitt nahm die Partie mehr Fahrt auf und Peter Quenneville brachte die Füchse mit 1:0 (28.) in Front. Selb wehrte sich zwar mit vielen Angriffen und gefährlichen Abschlüssen, aber Goalie Leon Hungerecker im Füchse-Kasten konnte bis dato alles entschärfen.

Jens Baxmann, Lausitzer Füchse
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Auch im letzten Drittel konnte sich Weißwasser kaum aus der Umklammerung der Wölfe befreien. Doch Hungerecker blieb weiterhin unüberwindbar. Letztlich war es Jens Baxmann, der in einer Empty-Net-Phase das 2:0 und damit den Sieg für die Füchse perfekt machte.

Eispiraten scheitern an sich selbst

Die Eispiraten Crimmitschau haben im letzten Spiel des Jahres eine Niederlage kassiert. Beim 0:3 (0:1, 0:0, 0:2) gegen den EHC Freiburg mangelte es vor allem an der Chancenverwertung.

Die Eispiraten starteten mit viel Tempo im Spiel nach vorne. Das Resultat waren zehn Schüsse im ersten Drittel - dennoch trafen nur die Gäste. Mit der ersten echten Aktion im Angriff traf Philip Feist für die Freiburger zur Führung (14.).

Auch im zweiten Abschnitt ging es weiter mit dem Schussfestival der Eispiraten. Leider aus Crimmitschauer Sicht mit dem gleichen Ergebnis. Immerhin konnten auch die Freiburger nicht erhöhen und so ging es mit dem knappen Ergebnis ins entscheidende Drittel. Dort waren der EHC dann letztlich abgeklärter und stellte nach Toren von Tyson McLellan und Scott Allen auf den 3:0-Endstand.

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