Eishockey | DEL2 Dresden siegt - Weißwasser punktet - Crimmitschau verliert

10. Spieltag

Die Dresdner Eislöwen haben am 10. Spieltag ihre Erfolgsserie fortgesetzt. Weißwasser verpasste trotz mehrfacher Führung spät den Sieg. Crimmitschau kassierte eine Heimniederlage.

Logos der Vereine Dresdner Eislöwen, Lausitzer Füchse und Crimmitzschauer Eispiraten vor Eishockey-Hintergrund
Bildrechte: Colourbox/ MDR.DE

Eislöwen siegen weiter

Die Dresdner Eislöwen haben ihren dritten Sieg in Folge eingefahren. Die Elbestädter feierten beim EC Bad Nauheim vor 2.020 Zuschauern einen 2:1-Erfolg. Artur Krumnisch hatte Dresden in einem umkämpften ersten Drittel in Führung gebracht. Im zweiten Durchgang erhöhten die Gäste den Druck und belohnten sich mit dem Ausgleich (30.). Die Eislöwen blieben davon unbeeindruckt und gingen in Überzahl durch David Suvanto erneut in Führung (33.). Im Schlussdrittel bemühten sich die Gäste um den erneuten Ausgleich, doch Dresden hielt dagegen und brachte das knappe Resultat über die Zeit.

Eispiraten mit Heimpleite gegen Frankfurt

Die Eispiraten Crimmitschau haben gegen Spitzenreiter Löwen Frankfurt eine 2:5-Heimpleite einstecken müssen. 2.077 Zuschauern im Sahnpark sahen ein temporeiches erstes Drittel, wobei sich beide Teams auf Augenhöhe begegneten - erfolgreich waren allerdings nur die Gäste (10.). Auch im Anschluss hielten die personell gebeutelten Crimmitschauer mit, trafen aber das Tor nicht. Besser machten es die Hessen, die ihren Vorsprung auf 4:0 ausbauten (25./40./43.). Erst im letzten Abschnitt belohnten sich die Eispiraten durch Scott Feser (44.), allerdings legten die Gäste bereits 32 Sekunden später nach. Den Schlusspunkt setzten wieder die Westsachsen im Powerplay durch Mario Scalzo (48.).

Füchse spät geschlagen

Auch die Lausitzer Füchse gingen am Sonntag als Verlierer vom Eis. Beim Landshuter EV nahm Weißwasser beim 4:5 n.V. zumindest einen Zähler mit. Die Oberlausitzer konnten vor 3.652 Zuschauern den frühen Rückstand 0:1 (4.) schnell durch Richard Mueller (6.) kompensieren. In der Folge waren die Füchse durch Hunter Garlent (11.) und Peter Quenneville (35./39.) jeweils in Führung gegangen, die die Gäste immer wieder ausgleichen konnten (14./26./35.). In der Overtime hatten die Sachsen zwar ein besseres Schussverhältnis (3:1), doch Landshut schlug in der 63. Minute eiskalt zu.

red

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | SACHSENSPIEGEL | 01. November 2021 | 19:00 Uhr

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