Eishockey | DEL2 Niederlagen für Sachsen-Trio

7. Spieltag

Kein guter Start für die sächsischen Eishockey-Zweitligisten aus Dresden. Crimmitschau und Weißwasser. Das Trio verlor die Freitagabendspiele. Für Croimmitschau gab es dabei überhaupt die erste Niederlage der Saison.

Crimmitschau - Bad Nauheim 4 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Lausitzer Füche unterliegen dem Tabellenführer

Die Lausitzer Füchse haben in der 2. Eishockey-Bundesliga beim Tabellenführer Löwen Frankfurt eine klare 1:5-Niederlage kassiert. Für die Oberlausitzer ist es die dritte Pleite in Folge. Bei den Hessen lag das Team von Chris Straube durch Schwartz (10.) und Sykora (18.) früh zurück, ehe Garlent der schnelle Anschluss (18.) gelang. Wirt (40.), Strodel (47.) und erneut Wirt (60.) machten die Hoffnung auf eine Überraschung aber dann zunichte. Nach dem 2:7 am vergangenen Sonntag beim ESV Kaufbeuren ist es die nächste herbe Niederderlage für die Füchse. Am kommenden Sonntag kommt der Elfte aus Freiburg. nach Weißwasser.

Erste Saisonniederlage für Eispiraten Crimmitschau

Die Eispiraten Crimmitschau haben in der DEL2 am 7. Spieltag die erste Niederlage kassiert. Der Tabellenzweite verlor am Freitagabend dem -dritten aus Bad Nauheim 3:4 (2:2, 1:1, 0:1). Vor knapp 2.000 Fans im heimischen Sahnpark begannen die Eispiraten druckvoll und führten nach Treffern von Feser (5.) und Rudert (8.) schon 2:0. Doch dann zog sich Crimmitschau zurück, Bad Nauheim kam noch im ersten Drittel zum Ausgleich (10./Schmidt; 17./Reiter). Im zweiten Drittel traf zunächst Bad Nauheim (23.), Walsh konnte ausgleichen (3:3/30.). Nun drückten die Eispiraten auf den Sieg, doch die Gäste netzten zum Siegtreffer ein (50./Keck).

Dominic Walsh - Eispiraten Crimmitschau, Kyle Sonnenburg - Löwen Frankfurt
Walsh (li.) traf zum zwischenzeitlichen 3:3 für die Eispiraten. Bildrechte: imago images/Jan Huebner

Dresdener Eislöwen weiter ohne Auswärtssieg

Die Dresdner Eislöwen müssen weiter auf den ersten Auswärtssieg in der DEL2 warten. In Ravensburg waren die Blau- Weißen am Freitagabend nah dran, mussten sich am Ende aber mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Bei der ersten Unterzahl bauten die Towerstars viel Druck auf - und trafen durch Sarault (6.), gerade als Dresden wieder vollständig war. Im Mittelab- schnitt bestimmte Ravensburg das Geschehen, Kruminsch glich bei einem Entlastungsangriff dennoch aus (33.). Zehn Minuten vor dem Ende ließen die Eislöwen eine doppelte Überzahl liegen. Herr sorgte für die Entscheidung (60.+5), Mannes war zuvor der Puck versprungen. Dresdens Trainer Andreas Brockmann sagte: "Es war ein sehr enges Spiel. Mit der Spielweise meiner Mannschaft bin ich zufrieden, mit dem Ergebnis und der Chancenauswertung nicht. Es ist natürlich schwer mit nur einem Tor ein Spiel zu gewinnen. Wir hatten wieder unsere Chancen, aber am Ende ist es nur ein Punkt."

Janick Schwendener verteidigt gegen Vincenz Mayer
Dresdens Schweizer Torwart Janick Schwendener gegen den Ravensburger Vincenz Meyer. Bildrechte: imago images/Eibner

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cke/dh

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 23. Oktober 2021 | 16:00 Uhr

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