Naturschutz Warum eine "Igelmama" aus Sachsen auch Tiere aus Sachsen-Anhalt hegt und pflegt

Gero Hirschelmann
Bildrechte: MDR/Gero Hirschelmann

Trotz teilweise schon frostiger Temperaturen sind noch nicht alle Igel im Winterschlaf. Ausschlaggebend dafür sind Tageslänge, Wetter und Fettreserven. Die Frage lautet nun: Muss man den Tieren jetzt helfen? Birgit Hamann aus Sachsen weiß die Antwort - und noch viel mehr. Die Tierschützerin hat ihr Leben den kleinen Stachelwesen gewidmet. Die kommen unter anderen auch aus Sachsen-Anhalt.

Ein Igel wird von einer Hand gehalten
Birgit Hamann hält einen verletzten Igel in der Hand. Bildrechte: MDR/Gero Hirschelmann

In dem kleinen Haus auf dem flachen Land irgendwo bei Grimma stehen überall Kisten. Große Kisten. Darin befinden sich putzige Papphäuschen, die mit kuschligen Lappen und ein bisschen Streu gepolstert sind, dazu kommen Wasserschalen und Tellerchen mit Katzentrockenfutter. Ausgelegt sind die Behälter mit Zeitungspapier. Hin und wieder raschelt es. Und da: Eine winzige spitze Nase rüsselt neugierig durch die Luft. Das ist also das Igelparadies von Mitteldeutschland.

Krank, verletzt, zu dünn: Oft brauchen Igel Hilfe

Eine Frau hält einen Igel in der Hand
Birgit Hamann hält Isidor in der Hand, der eigentlich Isabell heißen sollte – aber ein Männchen ist. Bildrechte: MDR/Gero Hirschelmann

Willkommen bei Birgit Hamann. Die Sächsin hat sich auf ihrem Hof mit angeschlossenem Garten der Pflege von Igeln verschrieben. Verletzte Tiere finden bei ihr ebenso Aufnahme wie von Krankheiten befallene. Derzeit kümmert sich die 48-Jährige daneben vor allem um teilweise winzige Stachelwesen, deren Fettreserven nicht ausreichen würden, den anstehenden Winterschlaf zu überstehen.

"Vorsicht, Baustelle", warnt sie beim Betreten des Hauses. Denn obwohl sie schon neun Jahre im Ort wohnt, lässt das Ehrenamt ihr offenbar wenig Zeit, das Gebäude vollständig auszubauen.

Warm und gemütlich: die Aufpäppelstation für Igel

Drei Stationen hat die blonde, langhaarige Frau dazu in ihrem Haus eingerichtet. Im Erdgeschoss werden die Igel aufgepäppelt, die zu klein und schwach sind, um alleine die kalte Jahreszeit zu überleben. Hier ist es warm und gemütlich. "Gerade den Jungtieren fehlt die Nähe zur Mutter", erklärt Hamann. Doch mit wohliger Zimmertemperatur und ein bisschen Futter ist es nicht getan. Die Igel werden von Birgit Hamann gegen Parasiten behandelt, sie untersucht den Kot der Tiere auf Auffälligkeiten, versorgt Wunden - und gibt gerade den Tier-Babys das Gefühl, nicht alleine auf der Welt zu sein.

Ein Tisch mit Flaschen und Medikamenten
Eine kleine Arztpraxis für Igel: Hier werden die Tiere untersucht und behandelt. Bildrechte: MDR/Gero Hirschelmann

Im Bad wird die Körpertemperatur heruntergefahren

Ein Holzgehege in einem Bad
In solch einem Gehege werden die Igel langsam auf "Wintertemperatur" herabgekühlt. Bildrechte: MDR/Gero Hirschelmann

Im Bad kühlt die Sächsin mittlerweile starke und gesunde Tiere dann langsam herunter. Ziel ist es ja, den Igeln einen erholsamen Winterschlaf zu ermöglichen. Doch sie aus der heimeligen Stube direkt in den Frost zu schicken, kommt nicht in Frage. "Die Umstellung wäre zu groß", so Hamann. Deshalb werden die kleinen Tiere langsam daran gewöhnt. Da nimmt die Tierschützerin es auch gerne in Kauf, ein paar Tage nur mit kaltem Wasser duschen zu können.

Auf dem Dachboden können die Igel kontrolliert Winterschlaf halten

Zwei Holzkisten
Auf dem Boden des Hauses von Birgit Hamann können die Igel dem Frühjahr entgegenträumen. Bildrechte: MDR/Gero Hirschelmann

Zum Schluss, wenn alles gut gegangen ist, siedeln die Igel auf den Dachboden um. Dort stehen wiederum große Holzkisten, auch sie ausgestattet mit Unterkunft und Verpflegung. Wichtig ist es laut Hamann, dass die kontrollierten Winterquartiere am besten frostig sind. Sobald die Temperaturen steigen, werden die Tiere nämlich wieder aktiv – und verbrennen ihre angefutterten Fettreserven. "Dann wird es eng", sagt Hamann. Denn in der kalten Jahreszeit zwischen November und März, April können die Igel die verbrauchte Energie nicht ersetzen und drohen zu verhungern. Wichtig sind also: eine feste Unterkunft, niedrige Temperaturen, saubere Einstreu sowie Wasser und ein bisschen Futter.

Angst vor Überforderung und Tierquälern

Ihren genauen Wohnort möchte Birgit Hamann nicht genannt wissen. Nicht einmal ein Schild deutet an ihrem Haus auf ihre ehrenamtliche Tätigkeit hin. Zwar engagiert sie sich in dem Verein "Stark für Tiere", wo sie auch als Mitglied genannt wird. Doch wenn ihre private Pflegestelle öffentlich bekannt wäre, "würde jeden Tag eine Kiste mit einem Igel oder einem anderen Kleintier vor der Tür stehen", befürchtet sie. Mit den von ihr selbst gesammelten und durch Mund-zu-Mund-Propaganda vermittelten Tieren habe sie schon genug zu tun.

Hinzu komme die Angst vor Tierquälern. Tierquäler? Ja. Sie habe schon soviel Gewalt gegen Lebewesen erlebt, dass sie lieber kein Risiko eingehen möchte. Hamann erinnert an einen Fall aus Nordrhein-Westfallen, wo vor mehr als zwei Jahren Igel bei lebendigem Leib angezündet und verbrannt wurden. Und: "Achten Sie mal darauf, wo überfahrene Igel auf den Straßen oft liegen: direkt auf dem Mittelstreifen oder nahe an den Bordsteinen. Da fahren normalerweise keine Autos." Aus "Jux und Dollerei" würden Pkw-Fahrer Jagd auf die hilflosen Geschöpfe machen: "Unvorstellbar grausam!"

Igel aus Sachsen-Anhalt werden kurzzeitig gehegt und gepflegt

Porträtkopf eines Mannes
Ralf Meyer Bildrechte: Bühnen Halle/Yvonne Most

Auch hilfsbedürftige Igel aus Sachsen-Anhalt finden ihren Weg zu Birgit Hamann. Ralf Meyer, Dramaturg am Puppentheater Halle und passionierter Tierliebhaber, entdeckte vor einigen Jahren seine Berufung, der – mittlerweile wird er so genannt – "Igelpapa von Halle" zu werden. Wie bei Birgit Hamann fing das Ehrenamt klein an und wuchs sich dann zu einer veritablen Nebenbeschäftigung aus. Wenn Meyer in den vergangenen Jahren Hilfe brauchte, fand er sie bei Birgit Hamann. Sie stand ihm mit Rat und Tat zur Seite und übernahm kurzzeitig auch die Pflege der Tiere. Ausgewildert werden die Igel danach natürlich wieder in Sachsen-Anhalt.

Darum geht es den Igeln immer schlechter

Heiße, trockene Sommer, in denen kaum Nahrung zu finden ist; milde Winter, in denen der Schlaf der Tiere immer wieder unterbrochen wird; das allgegenwärtige Insektensterben, das Igel als ausgewiesene Fleischfresser besonders hart trifft; die permanente Verkleinerung der Lebensräume, bei denen die beliebten Steingärten eine besonders unrühmliche Rolle spielen; Mähroboter und Elektrosensen, die sich ihren Weg durch Wiesen und Tiere gleichermaßen fräsen: Die Liste der Bedrohungen für die Igel ist lang.

Auf der anderen Seite sind öffentlich geförderte Einrichtungen für die Igelhilfe oft chronisch unterfinanziert – oder werden geschlossen, wie vor einigen Jahren das Igelschutzzentrum Leipzig. Insofern wird die private Initiative von Ehrenamtlern wie Birgit Hamann immer wichtiger. Wie viele Igel in Mitteldeutschland leben, ist zwar unbekannt. Laut NABU sind die Bestände aber dramatisch rückläufig. In einigen Bundesländern stehen sie sogar bereits auf der Vorwarnliste der Roten Liste. Auch in Sachsen-Anhalt gelten Igel als gefährdet.

Von der Edelsteinschleiferin zur Tierschützerin

Eine Frau fütert einen Igel
Birgit Hamann untersucht einen kleinen Igel, bevor sie ihn füttert. Bildrechte: MDR/Gero Hirschelmann

So mögen die ungefähr 250 Igel, die Birgit Hamann in den vergangenen vier Jahren gerettet hat, nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein sein. Doch ohne ehrenamtliche Naturschützer würde es den Tieren in Mitteldeutschland wahrscheinlich noch viel schlechter gehen. Die gelernte Edelsteinschleiferin Hamann, die sich nach der Wende ihr Brot als Gastronomin, Innendekorateurin, Messebauerin sowie Grünpflegerin verdiente und mittlerweile im Herrenhaus Möckern als Gärtnerin und "Mädchen für alles" angestellt ist, nahm dafür nicht unbedingt den geraden Weg. Doch seit ihrer Kindheit auf einer Obstplantage bei Taucha stand für sie fest: "Ich will mich um hilfsbedürftige Tiere kümmern."

Nicht nur Igel, sondern auch Hühner werden gerettet

Kein Wunder, dass ihr Haus außerdem von drei Katzen bevölkert wird, die ihr alle in sehr schlechtem Zustand zugelaufen sind. Und neben den Igeln kümmert sich Birgit Hamann auch noch um Vögel, genauer: um Hühner. Zusammen mit dem Verein "Stark für Tiere" vermittelt sie "ausrangierte" Legehennen in ein "artgerechtes, schlachtfreies Zuhause". Im Januar steht die nächste Lieferung von 1.000 Tieren an. Bei der "Adoption" soll laut Verein der "Tierschutzgedanke im Vordergrund stehen". Es werde nur an Menschen vermittelt, die "aktiv Tierleben retten wollen. Die Verwertung der Eier sollte dabei ein Nebeneffekt, aber nicht der Hauptgrund sein."

Birgit Hamann: "Igel sind keine Haustiere"

Doch ihre "Lieblinge" sind und bleiben die Igel. Sie erinnert an einen stachligen Winzling namens "Keks", der zwischen den Einkaufswagen eines Supermarktes gefunden wurde. Als vermeintlich tot sollte er entsorgt werden. Hamann nahm jedoch flache Atemgeräusche wahr – und den Kleinen mit nach Hause. Einerseits pflegte sie ihn routiniert, wie sie es mit allen ihren Zöglingen tut. Andererseits legte sie ihn sich auch lange auf die Brust und wärmte ihn so. "Ich war seine Mama", sagt sie heute glücklich.

Ziel ist es in jedem Fall, die Igel gesund und kräftig wieder in die Natur zu entlassen. "Das sind keine Haustiere", warnt Hamann. Mit ihrer Hilfe und der von vielen anderen Tierschützern können hoffentlich die Igel den Hasen bald auch wieder in Mitteldeutschland wie im Märchen zurufen: "Ick bün all hier!"

Service: Ansprechpartner, Hilfsorganisationen, Checkliste für die Igel-Hilfe

Die Facebook-Seite "Igelpflegestellen Plz" listet deutschlandweit Igelstationen und Ansprechpartner auf. Die Sammlung ist nach Postleitzahlen geordnet und führt darüber hinaus sogar Helfer in Österreich, der Schweiz, den Niederlande, Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, England, Spanien sowie Portugal auf. Sie wurde zuletzt am 28. November aktualisiert. Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt sie nicht. Im Folgenden dokumentieren wir die mitteldeutschen Auffangstationen. Eine weitere Liste ist hier zu finden.

Igelpflegestellen in Sachsen-Anhalt

  • 06110 Halle Saale, Wildtierhilfe Halle/Saale, private Pflegestelle, Tel.: 0176/79804347 (auch Marder, Eichhörnchen, kleine Waschbären und Füchse)
  • 06116 Halle, private Pflegestelle, Tel.: 0176/22959499
  • 06258 Schkopau , private Pflegestelle, Tel.: 0171/4323408 (derzeit Aufnahmestop)
  • 06308 Klostermansfeld, Igelrettung Mansfeld-Südharz, Tel.: 0176/41582189 (auch Erfahrung mit Feldhasen Mäusen und Mardern)
  • 06449 Aschersleben, Zoo Aschersleben, Tel.: 03473/3324
  • 06493 Ballenstedt, Klein- und Wildtierhilfe e.V. Harz, Tel.: 0152/3802219
  • 06537 Kelbra, Igelhilfe Kelbra, private Pflegestelle, Tel.: 0173/3969691
  • 06667 Weißenfels, private Pflegestelle, Tel.: 0163/2377286
  • 06800 Jeßnitz/Anhalt, private Pflegestelle, Tel.: 03494/78720 oder 0174/2175686
  • 06869 Coswig, Annas Igelhaus, Tel: 0176/72102993 (derzeit Aufnahmestop)
  • 06886 Wittenberg, Igelfreunde Sachsen-Anhalt, Tel.: 03491/612776 (keine Aufnahme, nur Beratung)

Igelpflegestellen in Sachsen

Igelpflegestellen in Thüringen

  • 04600 Altenburg, Igelhilfe Altenburg e.V., Zschernitzscher Str. 24, Tel.: 03447/833483
  • 07330 Döhlen, Tierschutzverein Loquitztal e.V., Tel.: 036731/22358
  • 07338 Leutenberg, private Pflegestelle, Tel.: 036734/30933 oder 0172/5738655
  • 07646 Stadtroda, private Pflegestelle, Tel.: 0157/30877628 (Aufnahme nur nach vorherigem Tierarztbesuch, Babys erst ab 300 Gramm)
  • 07745 Winzerla, private Igelstation, Tel.: 03641/393904 (erst ab 18 Uhr erreichbar)
  • 07747 Jena- Lobeda, private Pflegestelle, Tel.: 03641/393904

Igel 3 min
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3 min

MDR FERNSEHEN So 09.05.2021 08:30Uhr 03:07 min

https://www.mdr.de/mdr-garten/pflegen/igel-schuetzen-helfen-igelhaus-naturnah-100.html

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Das rät der Deutsche Tierschutzbund zur richtigen Fütterung von Igeln

Da falsche Ernährung für Igel tödlich enden kann, sollte man laut Tierschutzbund Folgendes beachten, wenn man Igeln im Herbst mit einer Futterstelle helfen will:

  • Bieten Sie täglich frisches Wasser an, jedoch auf keinen Fall Milch!
  • Füttern Sie kein Obstkein Gemüse und keine Essensreste!
  • Zur Fütterung geeignet ist hochwertiges Katzen-Dosenfutter ohne Zusatzstoffe, das mit wenig Haferflocken und Weizenkleie gemischt werden kann.
  • Hartgekochte Eier oder ungewürztes Rührei können ebenfalls gefüttert werden.
  • Halten Sie die Futterstelle sauber, so dass Krankheiten vermieden und keine Ratten angelockt werden. Stellen Sie Trink- und Futterschalen auf Zeitungspapier, das täglich gewechselt wird, und reinigen Sie alle Näpfe mit heißem Wasser.

Checkliste: Wann sind Igel wirklich hilfsbedürftig?

Der Pro Igel e.V. erklärt, welche Stacheltiere auf die Hilfe von Menschen angewiesen sind. Der Verein verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass es in Deutschland grundsätzlich verboten ist, Tiere besonders geschützter Arten – und dazu zählt der Igel – aus der Natur zu entnehmen. Die diesbezüglichen Gesetzesvorschriften erlauben es aber laut Verein, hilfsbedürftige Igel sachgemäß aufzuziehen bzw. gesund zu pflegen. Das Ziel jeder Igelhilfe müsse aber auf jeden Fall sein, die Tiere so bald wie möglich gesund in die Freiheit zu entlassen.

  • Verletzte Igel: Oft deuten schon Fundort und -umstände (Straße, Bauarbeiten) auf Verletzungen hin. Tiere, die vermutlich tagelang in Gruben, Lichtschächten o.ä. ohne Wasser und Futter gefangen waren, brauchen ebenfalls Hilfe.
  • Kranke Igel: Man erkennt sie meist daran, dass sie tagsüber Futter suchen, herumlaufen, -torkeln oder -liegen. Auf kranken Igeln (wie auch auf Säuglingen und Verletzten) sitzen in der warmen Jahreszeit häufig Schmeissfliegen, die ihre Eier ablegen. Kranke Igel sind apathisch, rollen sich kaum ein, sind oft mager (Einbuchtung hinter dem Kopf, herausstehende Hüftknochen). Ihre Augen stehen nicht halbkugelig hervor, sie sind eingefallen, schlitzförmig.
  • Verwaiste Igelsäuglinge: Igeljunge, die sich tagsüber außerhalb ihres Nestes befinden, noch geschlossene Augen und Ohren haben und sich womöglich kühl anfühlen, sind mutterlos und benötigen dringend Hilfe.
  • Igel, die nach Wintereinbruch herumlaufen: Auch solche Igel findet man hauptsächlich bei Tag. Es kann sich um kranke oder schwache Alttiere handeln; öfter sind es Jungtiere, die spät geboren, evtl. auch krank sind und/oder sich wegen des geringen Nahrungsangebots im Spätherbst kein für den Winterschlaf ausreichendes Fettpolster anfressen konnten.

Zwei Igel liegen schlafend im Herbstlaub 1 min
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MDR FERNSEHEN So 27.10.2019 08:30Uhr 00:28 min

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Igel 3 min
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MDR FERNSEHEN So 09.05.2021 08:30Uhr 03:07 min

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MDR (Gero Hirschelmann)

Dieses Thema im Programm: MDR UM 11 | 19. November 2021 | 11:00 Uhr

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