Coronavirus-Pandemie Ticker vom Sonntag: Gewerkschaft begrüßt Pläne für Homeoffice-Pflicht

Der DGB begrüßt Pläne für Homeoffice-Pflicht. Sachsens Sozialministerin schließt eine Impfpflicht in der Pflege nicht mehr aus. Der Chef vom Divi-Intensivregister und die Stiftung Patientenschutz fordern mehr Tempo bei Auffrischungsimpfungen. Sachsen erhält 4,5 Millionen FFP2-Masken vom Bund. Österreich schickt ab Montag Ungeimpfte in den Lockdown. Aktuelle Entwicklungen zur Pandemie im Ticker.

Eine Frau arbeitet mit Kopfhörern im Homeoffice
Nach dem Willen der Ampel-Parteien sollen Arbeitgeber wieder verpflichtet werden, Homeoffice anzubieten. Bildrechte: dpa

Unser Ticker am Sonntag, 14. November 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

22:30 Uhr | Debatte um strengere Regeln beim Zugfahren

In der Diskussion um geeignete Maßnahmen gegen die vierte Corona-Welle ist auch eine 3G-Regel für Zugfahrer im Gespräch - zumindest für den Fernverkehr.

21:17 Uhr | Update: Österreich schickt Ungeimpfte in den Lockdown

Ab Montag tritt in Österreich ein Lockdown für Ungeimpfte in Kraft. Auch in Deutschland gibt es aufgrund der Corona-Lage Stimmen, die einen erneuten Lockdown fordern.

21:05 Uhr | Köpping schließt Impfpflicht nicht aus

Sachsens Sozialministerin Petra Köpping lehnt eine Impfpflicht für Beschäftigte in der Pflege nicht mehr kategorisch ab. Köpping sagte der "Leipziger Volkszei-tung", sie mache sich große Sorgen. Es gebe Heime mit vielen Toten - und das Personal lasse sich trotzdem nicht immunisieren. Es sei unverständlich, dass man die alten Menschen einer solchen Gefahr aussetze. Laut Zeitung waren in der vergangenen Woche in 108 Einrichtungen Infektionen festgestellt worden.

Am Montag ist in Sachsen ein Spitzen- treffen von Politik und Ärztevertretern geplant, um bei den Impfungen mehr Tempo zu machen.

19:42 Uhr | DGB begrüßt Pläne für erneute Homeoffice-Pflicht

Der Deutsche Gewerkschaftsbund unterstützt die Pläne der Ampel-Parteien, die Homeoffice-Pflicht wieder einzuführen. DGB-Chef Reiner Hoffmann sagte, angesichts dramatisch steigender Corona-Infektionszahlen sei das richtig. Arbeitgeber sollten - wo immer möglich - Homeoffice anbieten. Zugleich sollten Beschäftigte dieses Angebot grundsätzlich ernst nehmen. Klar müsse allerdings auch sein, es dürfe niemand gezwungen werden, zuhause zu arbeiten.

18:52 Uhr | Sterberate bei Dialyse-Patienten höher

Die AOK Plus hat deutlich höhere Sterberaten bei Dialysepatienten in Thüringen und Sachsen festgestellt. Ende 2020 schnellten die Sterberaten den Angaben zufolge um mehr als 20 Prozent nach oben. Für das vierte Quartal 2020 weist die Statistik der Krankenkasse 122 Todesfälle je 1.000-Dialysepatienten aus. Im ersten Quartal 2021 stieg die Sterberate weiter auf 128. In allen vorhergehenden Quartalen der Jahre 2019 und 2020 lag die Sterberate dagegen um 100.

Naheliegend ist ein Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Das auf Dialyse spezialisierte Unternehmen Fresenius Medical Care hatte Anfang November auf eine deutliche Übersterblichkeit unter Dialyse-Patienten weltweit hingewiesen. Insbesondere die hochansteckende Delta-Variante des Coronavirus treffe viele Patienten, die ohnehin besonders anfällig für COVID-19 seien.

18:30 Uhr | DOSB-Präsident Hörmann positiv getestet

Alfons Hoermann der aktuell umstrittene DOSB Praesident im Portrait bei der Verabschiedung von Olympia Teilnehmern vor dem Brandeburger Tor in Berlin
Alfons Hörmann Bildrechte: imago images/Political-Moments

Der scheidende Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Alfons Hörmann ist positiv auf das Coronavirus getestet. Wie der DOSB mitteilte, hatte sich der 61-Jährigem aufgrund von leichten Symptomen testen lassen. Hörmann sei bereits dreimal geimpft. Er habe sich vorerst in Quarantäne begeben. Hörmann wird sein Amt am 4. Dezember bei der Mitgliederversammlung in Weimar räumen. Er hatte nach der Affäre um einen anonymen Brief aus dem Mitarbeiterkreis, in dem eine "Kultur der Angst" in der Verbandszentrale beklagt worden war, seinen Rückzug angekündigt.

16:50 Uhr | Mehr als 3.000 Menschen auf Intensivtation

Auf den Intensivstationen ist die Zahl der Covid-Patienten auf 3.044 gestiegen. Nach den Zahlen des Divi-Intensivregisters kamen seit gestern 93 schwer Erkrankte dazu. Innerhalb von zwei Wochen ist die Zahl um mehr als 1.000 gestiegen. Der Leiter des Intensivregisters, Christian Karagiannidis, erklärte, die Beschäftigten befänden sich zunehmend am Limit. Auf den Intensivstationen lägen zum allergrößten Teil Ungeimpfte. Hinzu kämen ältere geimpfte Menschen und solche mit Vorerkrankungen.

16:10 Uhr | Söder fordert Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte

Bayers Ministerpräsident Markus Söder fordert Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte. Man brauche diese Möglichkeit, sagte der CSU-Politiker vor einer Klausur seines Kabinetts, sonst werde man der steigenden Corona-Infektionszahlen nicht Herr. Zudem forderte er eine Impfpflicht für bestimmte Berufe.

Für Bayern kündigte Söder eine 2G-Regel "für fast alles" an und für bestimmte Bereiche wie etwa Diskotheken und Clubs 2G+, also zusätzlich eine Testpflicht zum Impf- bzw. Genesenen-Nachweis. Außerdem wolle er sich für Besucher-Obergrenzen beim Fußball einsetzen.

15:50 Uhr | Bund schenkt Sachsen 4,5 Millionen FFP2-Masken

Sachsen erhält vom Bund unentgeltlich 4,5 Millionen FFP2-Masken und eine Million Schnelltests. Die Masken stammten aus deutscher Produktion und würden für die besonders von der Pandemie betroffenen Regionen im Freistaat zur Verfügung gestellt, erklärte das Bundesgesundheitsministerium der "Sächsischen Zeitung". Der geschäftsführende Minister Jens Spahn sagte der Zeitung, es sei gut gewesen, über den Sommer Reserven an Schutz- und Testmaterial aufzubauen. Das helfe nun.

15:45 Uhr | Kretschmer rechnet mit mehr Toten als im letzten Winter

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer rechnet in der aktuellen Pandemiewelle mit deutlich mehr Todesopfern als in den zurückliegenden Corona-Wellen. Kretschmer sagte der "Bild am Sonntag", man stehe am Anfang eines harten Winters, der alle bisherigen Erfahrungen in den Schatten stellen werde. Die aktuelle Situation könne noch bis Ostern andauern. Kretschmer betonte, noch könne Deutschland einen Lockdown in der Weihnachtszeit verhindern. Dafür brauche es eine 2G-Regel in ganz Deutschland, weniger Kontakte und eine Absage möglichst vieler Großveranstaltungen, wie zum Beispiel von Weihnachtsmärkten.

14:23 Uhr | Panik bei Disko-Räumung

Bei einer behördlich angeordneten Räumung einer Großraum-Diskothek im niedersächsischen Friesoythe ist Panik unter den Gästen ausgebrochen. Nach Angaben der Polizei fielen mehrere Personen in Ohnmacht oder hyperventilierten. Die 2G-Party unter dem Motto "Feier wie früher" war in der Nacht zum Samstag wegen Verstößen gegen Corona-Auflagen abgebrochen worden. Bei der Räumung gab es großes Gedränge, so dass die Polizei die Notausgänge öffnen musste. Sanitäter und Psychologen betreuten Menschen mit gesundheitlichen Problemen.

13:50 Uhr | Bericht: Regelung 2G+ soll kommen

Die Maßnahmen im neuen Infektionsschutzgesetz sollen weiter verschärft werden. Nach Informationen des Berliner "Tagesspiegels" ist im überarbeiteten Entwurf nun auch eine 2G-Plus-Regelung vorgesehen. Demnach könnten bestimmte Veranstaltungen nur noch von Geimpften und Genesenen mit einem zusätzlichem Negativtest besucht werden. Geplant sei außerdem, dass Arbeitnehmer beim Betreten ihrer Arbeitsstelle ihren Impfstatus offenlegen müssten. Wer nicht geimpft oder genesen sei, brauche täglich einen negativen Coronatest. Dem "Tagesspiegel" zufolge gehen die Änderungen auf Vorschläge der geplanten Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP zurück. Bereits am Donnerstag soll der Bundestag darüber abstimmen.

12:46 Uhr | Lockdown für Ungeimpfte in Österreich

Im Kampf gegen die vierte Corona-Welle gilt in Österreich ab Montag ein Lockdown für Ungeimpfte. Das haben Bundeskanzler Alexander Schallenberg und die Regierungschefs der Länder am Sonntag in Wien beschlossen. Ungeimpfte dürfen dann nur noch zum Einkaufen von Grundbedarf, für den Arbeitsweg, zum Spaziergang und in Notfällen die Wohnung verlassen. Ausnahmen gibt es für Kinder unter zwölf Jahren. Betroffen sind etwa zwei Millionen Menschen in Hochinzidenzregionen -- rund ein Viertel der Bevölkerung. Die österreichische Regierung will damit die Impfbereitschaft ankurbeln. Der Teil-Lockdown gilt zunächst für zehn Tage.

12:20 Uhr | Divi-Chef fordert "Booster-Turbo"

Der Leiter des Divi-Intensivregisters, Christian Karagiannidis, hofft auf eine Entlastung der Intensivstationen durch Auffrischungsimpfungen. Zugleich drängte er im RBB-Gespräch zur Eile: "Uns rennt im Moment die Zeit davon." Bei Schutzmaßnahmen und Impfungen brauche es jetzt einen "Turbo" statt des bisherigen Tempos. Großflächiges Boostern schütze nicht nur Ältere und Risikogruppen. Karagiannidis erwartet einen Effekt auf den allgemeinen R-Wert von 0,2 bis 0,25, wenn alle Personen über 18 Jahren geboostert würden. Der R-Wert gibt an, wie viele Menschen ein akut Infizierter im Schnitt ansteckt. Der Sieben-Tage-Wert liegt laut RKI aktuell bei 1,22.

Eine Hand mit einer Spritze 1 min
Bildrechte: MDR

12:00 Uhr | Bayern: Drei von zehn Corona-Toten geimpft

Unter der rasch steigenden Zahl von Corona-Toten in Bayern ist ein vergleichsweise hoher Anteil vollständig Geimpfter. Nach Daten des Landesamtes für Gesundheit (LGL) lag die Quote in den vier Wochen vom 4. bis 31. Oktober bei knapp 30 Prozent. 108 der insgesamt gezählten 372 Todesopfer hatten beide Impfungen erhalten. Das LGL erläuterte, als Corona-Todesopfer zähle jeder Infizierte. Jedoch müsse nicht Covid-19 die Todesursache sein. Die Mehrzahl der Corona-Toten sei 80 Jahre und älter, entsprechend litten viele an anderen Krankheiten. Eine Auswertung der Todesfälle nach Vorerkrankungen sei jedoch nicht möglich. Zudem liege bei Ü80-Jährigen die Impfung relativ lange zurück. Das mache Auffrischungsimpfungen besonders wichtig.

11:14 Uhr | Patientenschützer: Sofortmaßnahmen statt politischer Diskussionen

Patientenschützer fordern rasche parteiübergreifende Maßnahmen, um die vierte Corona-Welle zu brechen. Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, beklagte Warteschlangen vor den Impfstellen. Viele betagte Menschen seien ohne Booster-Impfangebot. Im Bundestag gebe es Streit über die künftige Gesetzgebung. Der Corona-Herbst zeigt aus Sicht von Brysch das organisatorische und politische Chaos. Jede Verzögerung bei den Maßnahmen werde das Leiden und die Sterbezahlen erhöhen. Am Donnerstag ist ein neues Treffen von Bund und Ländern zur Corona-Lage geplant.

10:37 Uhr | Sachsen: AfD-Verfassungsklage gegen 2G-Regel

Die AfD im Sächsischen Landtag geht gerichtlich gegen die neue Corona-Schutzverordnung vor. Wie die Fraktion mitteilte, hat sie Klage beim Verfassungsgerichtshof eingereicht. Anlass ist die 2G-Regel, die seit einer Woche im Freistaat gilt. Danach dürfen nur noch Geimpfte und Genesene in Restaurants, Kneipen oder Diskotheken. Ein negativer Test reicht nicht mehr. Fraktionschef Jörg Urban sagte, die 2G-Regel laufe auf einen Impfzwang hinaus und sei damit verfassungswidrig.

09:02 Uhr | Forscher: Boostern "katapultiert" Impfschutz nach oben

Forscher betonen im Kampf gegen die Corona-Pandemie die Bedeutung von Auffrischungsimpfungen: Hajo Zeeb vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie in Bremen bekräftigte, Boosterimpfungen "katapultieren den Impfschutz nach oben". Der Schutz vor einem schweren Verlauf sei nach vorliegenden Daten sogar effektiver als kurz nach der zweiten Impfung. Auch der Schutz vor Ansteckung und Weitergabe der Viren steige deutlich. Viola Priesemann vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen verwies auf das Beispiel Israel. Dort sei im Sommer eine Welle wie jetzt bei uns bei einer ähnlichen Impfquote gestoppt worden, weil rund 50 Prozent der Menschen eine Boosterimpfung erhielten.

08:15 Uhr | Lauterbach für 3G im Zugverkehr

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat die Ausweitung der 3G-Pflicht auf den Bahn-Fernverkehr gefordert. In dieser Corona-Situation sei es unverantwortlich, wenn Menschen ungeimpft und ungetestet in vollen Zügen stundenlang eng nebeneinander säßen, sagte Lauterbach der "Bild am Sonntag". Andernfalls müsse jeder zweite Sitzplatz frei bleiben. Auch Grünen-Chef Robert Habeck mahnte, Bahnfahren müsse sicherer werden.

07:42 Uhr | Bundesweite Wocheninzidenz steigt auf knapp 300

Das Robert Koch-Institut hat gestern 33.500 Corona-Neuansteckungen erfasst, etwa 10.000 mehr als vor einer Woche. Die Wocheninzidenz steigt auf 289, nach 277 am Vortag. 55 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.

Das Risklayer-Projekt am Technologie-Institut Karlsruhe mit seinen in der Regel aktuelleren Zahlen sieht die deutschlandweite Inzidenz bereits bei 299 Neuansteckungen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Hotspots bleiben demnach Sachsen (721) sowie Thüringen und Bayern (je 519). Sachsen-Anhalt hat eine Wocheninzidenz von 314. Schleswig-Holstein ist mit einem Wert von 98 als einziges Bundesland zweistellig.

07:00 Uhr | Heil ist wieder für Homeoffice-Pflicht

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will wieder eine Homeoffice-Pflicht einführen. Nach übereinstimmenden Medienberichten sieht das ein Gesetzesentwurf seines Ministeriums an SPD, Grüne und FDP vor. Demnach sollen Arbeitgeber wieder dazu verpflichtet werden, Beschäftigte ins Home-Office zu schicken, wenn es keine zwingenden betriebsbedingten Gründe dagegen gibt. Diese Notfallregel war im Juli ausgelaufen. Auch eine 3G-Pflicht am Arbeitsplatz ist demnach vorgesehen. Ungeimpfte Arbeitnehmer müssten sich dann selbst täglich um einen zertifizierten Schnelltest kümmern.

06:45 Uhr | Esken will Impfpflicht in Pflege und Schulen

SPD-Chefin Saskia Esken hat sich dafür ausgesprochen, das neue Infektionsschutzgesetz nachzubessern. Sie sagte dem ARD-Hauptstadtstudio in Berlin, diskutiert werden müsse auch eine Impfpflicht für Beschäftigte in der Pflege oder in Schulen. Zu einem möglichen Lockdown äußerte sich Esken vorsichtig. Diejenigen, die geimpft seien und sich regelmäßig testen ließen, sollten keinen Beschränkungen unterliegen. Bund und Länder wollen am Donnerstag über die Lage und das geplante Infektionsschutzgesetz der Ampel-Parteien beraten. So soll die 3G-Regel am Arbeitsplatz kommen.

06:38 Uhr | Habeck: Lockdown für Ungeimpfte könnte nötig werden

Grünen-Chef Robert Habeck bringt Freiheitseinschränkungen ins Gespräch. Kontaktbeschränkungen seien schmerzliche Einschnitte, sagte Habeck den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Aber angesichts der dramatischen Lage könnten sie "für Ungemipfte regional nötig werden". Außerdem brauchten die Länder die Möglichkeit, Veranstaltungen abzusagen. Eine Impfpflicht halte er für bestimmte Berufsgruppen für sinnvoll.

06:20 Uhr | Wehrbeauftragte fordert Impfpflicht in der Truppe

Die Wehrbeauftragte Eva Högl mahnt eine Covid-19-Impfpflicht in der Bundeswehr an. Für Soldatinnen und Soldaten im Einsatz gelte das bereits, sagte die SPD-Politikerin der Funke-Mediengruppe. Das sollte für alle in der Truppe gelten, damit die Einsatzbereitschaft gewährleistet bleibe. Das Verteidigungsministerium streitet seit Monaten mit den Personalvertretungen der Streitkräfte über die Aufnahme der Corona-Impfung in den Katalog duldungspflichtiger Impfungen, es läuft dazu ein Schlichtungsverfahren.

06:12 Uhr | Tschechien und Österreich Hochrisikogebiete

Fast ganz Österreich, Tschechien und Ungarn gelten ab heute als Hochrisikogebiete. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss nach mehr als 24-stündigem Aufenthalt in diesen Ländern bei der Rückkehr nach Deutschland zehn Tage in Quarantäne und kann sich frühestens nach fünf Tagen freitesten. Eine Ausnahme gilt für den sogenannten kleinen Grenzverkehr, beim Kurzbesuch entfällt die Anmelde-, Quarantäne- und Testpflicht.

06:00 Uhr | Der Ticker am Sonntag, 14. November 2021

Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 14. November 2021 | 06:00 Uhr

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