Coronavirus-Pandemie Ticker vom Sonntag: Kretschmer fordert bundesweit 3G am Arbeitsplatz

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer fordert, in ganz Deutschland die 3G-Regel am Arbeitsplatz einzuführen. Außerdem solle im öffentlichen Bereich die 2G-Regel soweit wie möglich durchgesetzt werden. Die Ampel-Parteien wollen offenbar die Bund-Länder-Runde zur Pandemie nicht fortsetzen. Der Städte- und Gemeindebund wirbt dafür, Weihnachtsmärkte und Karnevalsveranstaltungen nur für Geimpfte und Genesene zu öffnen. Die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie im Ticker.

Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen, aufgenommen im Rahmen des Landesparteitages der CDU Sachsen in Dresden.
Sachsens Ministerpräsident Kretschmer plädiert für eine bundesweite Verschärfung der Corona-Auflagen. Bildrechte: imago images/photothek

Unser Ticker am Sonntag, 7. November 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

22:03 Uhr | Kretschmer fordert 3G am Arbeitsplatz

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer fordert eine weitere bundesweite Verschärfung der Corona-Auflagen. Im ZDF sagte der CDU-Politiker, ähnlich wie bei den österreichischen Nachbarn brauche auch Deutschland 3G am Arbeitsplatz. Damit hätten nur noch Beschäftigte Zugang, die geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Kretschmer sprach sich zudem dafür aus, im öffentlichen Bereich soweit wie möglich 2G einzuführen.

In Sachsen gilt das ab Montag. Dann haben in Gaststätten, bei Kulturveranstaltungen oder in Fußballstadien nur noch Menschen mit Impf- oder Genesenen-Nachweis Zutritt. In Bussen, Bahnen und Taxis sind FFP2-Masken Pflicht.

21:25 Uhr | Gastronomie sieht sich von 2G am meisten benachteiligt

Sachsen führt ab Montag in der Gastronomie und bei Veranstaltungen die 2G-Regel ein. Dann dürfen dort nur noch Geimpfte und Genesene rein. Und die Rufe nach 2G bundesweit und flächendeckend werden lauter. Leicht umzusetzen sind die neuen Einschräkungen aber nicht. Sie treffen viele Lebensbereiche, doch die Gastronomie sieht sich am meisten benachteiligt. Das Video zum Thema.

20:42 Uhr | Kretschmer will Bund-Länder-Runde fortsetzen - FDP will Bundestag Macht zurückgeben

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer fordert weiterhin gemeinsame Pandemie-Beratungen von Bund und Ländern, um einen Lockdown zu verhindern. Der CDU-Politiker sagte im ZDF: "Wir können es so nicht laufen lassen." Zu viele Menschen seien schon im Krankenhaus, zu wenige geimpft. Kretschmer warf den Ampel-Parteien SPD, Grünen und FDP vor, sich einem gemeinsamem Agieren mit den Ländern zu verweigern.

Volker Wissing
Wissing: "Vorgaben im Kampf gegen die Pandemie kommen künftig wieder vom Parlament." Bildrechte: Patrick Sinkel/dapd

FDP-Generalsekretär Volker Wissing hatte zuvor eine Fortsetzung der unter Kanzlerin Angela Merkel etablierten und umstrittenen Bund-Länder-Chefrunde ausgeschlossen. Die Vorgaben im Kampf gegen die Pandemie kämen künftig wieder vom Parlament, versprach Wissing. Ein entsprechendes Gesetz sei in Planung und werde Ende November rechtzeitig verabschiedet sein. Die epidemische Lage von nationaler Tragweite soll am 25. November auslaufen.

Entscheidungen muss der Bundestag treffen, nicht die Ministerpräsidentenkonferenz.

Volker Wissing, FDP-Generalsekretär "Handelsblatt"

18:50 Uhr | Montgomery plädiert für günstigere Schnelltests

Frank-Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Weltärztebundes
Montgomery: "Nicht mehr die vollen Kosten auf die Menschen abwälzen." Bildrechte: dpa

Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank-Ulrich Montgomery, plädiert dafür, Schnelltests günstiger als bislang anzubieten. "Es war mit Sicherheit ein guter und richtiger Versuch, den Impfanreiz dadurch zu erhöhen, dass man diejenigen, die sich nicht impfen lassen wollen, mit den Kosten belastet", sagte Montgomery SWR Aktuell. "Bei Inzidenzen um oder über 200 muss man allerdings neu denken." Vielleicht sollte eine kleine Selbstbeteiligung, jedoch nicht mehr die vollen Kosten auf die Menschen abgewälzt werden, schlug er vor.

18:33 Uhr | Zehn Millionen Auffrischungsimpfungen in Großbritannien

In Großbritannien haben mittlerweile zehn Millionen Menschen ihren Corona-Impfschutz auffrischen lassen. Premierminister Boris Johnson teilte via Twitter mit, man wisse, dass der Impfschutz mit der Zeit nachlasse, weshalb Auffrischungsimpfungen unerlässlich seien, sich und seine Angehörigen auch über den Winter zu schützen.

Nach Angaben der britischen Gesundheitsbehörden sind bislang rund 45,8 Millionen der knapp 67 Millionen Briten vollständig gegen einen schweren Verlauf von Covid-19 geimpft. Eine dritte Impfdosis wird in Großbritannien aktuell Menschen über 50 sowie Risikogruppen verabreicht.

18:15 Uhr | Geimpfte Ausländer dürfen wieder in die USA einreisen

Vollständig gegen einen schweren Verlauf von Covid-19 geimpfte Ausländer dürfen von Montag an wieder in die USA einreisen. Damit ist auch die direkte Einreise Deutscher sowie anderer Bürger des Schengen-Raumes in die Vereinigten Staaten wieder möglich. Voraussetzung ist die vollständige Impfung mit einem international anerkannten Präparat. Bislang war dafür eine Sondergenehmigung der US-Regierung notwendig.

Der bislang geltende generelle Einreisestopp für Ausländer aus weiten Teilen Europas war im März 2020 vom damalige US-Präsident Donald Trump angeordnet worden.

17:34 Uhr | Zeitungsgebäude bei Corona-Protesten in Frankreich gestürmt

Im ostfranzösischen Belfort haben Teilnehmer einer Demonstration gegen Corona-Beschränkungen das Gebäude einer Regionalzeitung gestürmt. Wie die Zeitung "L'Est Républicain" mitteilte, wollten sich rund 100 Menschen gewaltsam Zutritt verschaffen. Die Tür zu den Redaktionsräumen habe dem Ansturm aber standgehalten. Im Gebäude rissen sie eingerahmte alte Zeitungsartikel von der Wand, zerstörten sie und warfen mit Eiern. Die Demonstranten hätten der Zeitung vorgeworfen, Falschinformationen und Lügen zu verbreiten. Weiter hieß es, die Teilnehmer drangen auch in die Stadtbibliothek ein und randalierten vor einer Krankenversicherung. Die Polizei sei nicht eingeschritten, weil sie mit zu wenig Kräften vor Ort gewesen sei.

16:42 Uhr | Leipzigs OB Jung verurteilt Corona-Proteste scharf

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung hat die jüngsten Proteste von Gegnern der Corona-Maßnahmen in seiner Stadt scharf verurteilt. Der SPD-Politiker sagte, spätestens seit gestern müsse allen klar sein, dass die Querdenken-Bewegung nicht nur die Begleitung von rechtsextremistischen Kreisen in Kauf nehme. Sie lasse sich auch kalkuliert gewalttätig unterstützen. Es gebe keinerlei Berührungsängste zur radikalen Rechten, so Jung.

Laut Polizei waren zu den Protesten am Samstag 3.000 Personen angemeldet. Wegen der aktuellen Corona-Regeln waren aber nur 1.000 Teilnehmer für stationäre Kundgebungen zugelassen worden. Insgesamt seien mehr als 600 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet und 48 Straftaten erfasst worden.

16:33 Uhr | Bedford-Strohm: Weihnachtsgottesdienste finden statt

Der scheidende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, hat einen Verzicht auf Weihnachtsgottesdienste ausgeschlossen. Trotz steigender Corona-Zahlen würden diese nicht ausfallen. Es sei aber mit Auflagen zu rechnen. Entscheidend sei die regionale Infektionslage. Möglich seien auch digitale Angebote.

Zuvor hatte Bedford-Strohm auf der EKD-Synode in Bremen eindringlich zum Impfen aufgefordert. Das Risiko, an Covid-19 schwer zu erkranken, sei bei weitem höher als jedes Impfrisiko.

13:39 Uhr | Auch 2G im Leipziger Zoo

Für Besucher des Leipziger Zoos gilt ab Montag die 2G-Regel. Damit kommen nur noch Besucher rein, die geimpft oder genesen sind. Kinder bis sechs Jahren sind davon ausgenommen. Wie der Zoo mitteilte, reagiert man damit auf die neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung.

Allerdings ist in der neuen Corona-Verordnung des Freistaats keine Rede von 2G für Zoos. Der Zoo Leipzig führt die 2G-Regel vielmehr freiwillig ein, damit Zoobesucher alle Anlagen innerhalb des Zoogeländes uneingeschränkt nutzen können. Für Innenbereiche des Zoos wie das Tropenhaus oder die Restaurants würde ansonsten 2G gelten.

Ab Montag werden die Corona-Regeln in ganz Sachsen verschärft. In der Gastronomie, bei Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten im Innenbereich, in Clubs, Diskotheken und bei Großveranstaltungen erhalten dann nach dem 2G-Modell nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt.

13:02 Uhr | Israel prüft Kauf der Corona-Pille von Pfizer

Israels erwägt den Kauf einer neuen Pille gegen das Coronavirus vom US-Pharmakonzern Pfizer. Ministerpräsident Naftali Bennett sprach am Sonntag in der wöchentlichen Kabinettssitzung in Jerusalem von "guten Nachrichten". Er habe die Verantwortlichen angewiesen, die Sachlage gründlich zu untersuchen und "einen Erwerb für den Staat Israel zu prüfen". Der Konzern hatte am Freitag gemeldet, dass er im Kampf gegen die Corona-Pandemie über eine wirksame Pille verfüge, die schwere Krankheitsverläufe bei Hochrisikopatienten verhindern soll. Noch gibt es allerdings keine Zulassung.

Israel ist es bislang gelungen, die vierte Corona-Welle ohne neuen Lockdown zu überstehen. Dabei setzt das Land stark auf Booster-Impfungen: Fast 43 Prozent der 9,4 Millionen Einwohner sind inzwischen dreifach geimpft. 62 Prozent bekamen zumindest zwei Spritzen. Drei Monate nach Beginn der Drittimpfungen ist die Zahl der Neuinfektionen dramatisch gesunken. Es seien 556 neue Fälle registriert worden, teilte das Gesundheitsministerium am Sonntag mit.

11:55 Uhr | USA: Biden scheitert mit Plänen zur Impfpflicht

Im Kampf gegen Corona hat die Regierung von US-Präsident Joe Biden einen juristischen Rückschlag erlitten. Ein US-Gericht setzte Bidens Bemühungen um weitgehende Impfpflichten im Kampf gegen die Corona-Pandemie aus. Betroffen gewesen wären Mitarbeiter von Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten und bestimmte Arbeitnehmer im Gesundheitswesen.

Die Regierung wollte, dass ab dem 4. Januar die Arbeitgeber von diesen insgesamt mehr als 100 Millionen Arbeitnehmern eine Impfung gegen Covid-19 oder wöchentliche negative Tests verlangen müssen. Das US-Gericht sah in dem Erlass "schwerwiegende gesetzliche und verfassungsrechtliche Probleme". Die Impfkampagne in den USA macht nur langsam Fortschritte. Bislang sind gut 58 Prozent der Bevölkerung von rund 330 Millionen Menschen vollständig geimpft.

11:10 Uhr | Städtebund will 2G für Weihnachtsmärkte

Der Städte- und Gemeindebund wirbt dafür, Weihnachtsmärkte und Karnevalsveranstaltungen nur für Geimpfte und Genesene zu öffnen.

Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sagte den Funke-Medien, Weihnachtsmärkte oder Karneval würden regelmäßig von privaten Veranstaltern durchgeführt. Diesen stehe es frei, von vorneherein auf 2G-Regeln zu setzen. Es sei auch nachvollziehbar, wenn ein Bundesland mit hohen Inzidenzen und niedriger Impfquote wie Sachsen 2G anordne. Das werde hoffentlich noch manchen Zweifler dazu bewegen, sich doch noch impfen zu lassen.

In Deutschland sind die ersten Weihnachtsmärkte bereits eröffnet worden, unter anderem in Essen und Berlin. Die deutsche Messebranche hingegen fordert für ihre Veranstaltungen die 3G-Regel. Der Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Messewirtschaft, Jörg Holtmeier, sagte, eine 2G-Regelung, also nur Geimpfte und Genesene, würde vor allem viele Besucher aus dem Ausland ausschließen.

10:34 Uhr | Weniger Krebsvorsorge-Untersuchungen in Thüringen

Im ersten Jahr der Corona-Pandemie haben sich die Thüringer deutlich weniger um ihre Krebsvorsorge gekümmert. Das geht aus einer Erhebung des wissenschaftlichen Instituts der gesetzlichen Krankenkasse AOK hervor. 2020 seien vor allem Termine zum Hautkrebsscreening und zur Mammografie vernachlässigt worden. Demnach seien im Vergleich zum Vorjahr 17 Prozent weniger Versicherte in Thüringen zur Hautkrebs- und zwölf Prozent weniger zur Brustkrebsvorsorge gegangen.

Aus Sicht der AOK Plus, der AOK-Regionalkasse in Sachsen und Thüringen, sind diese Zahlen besorgniserregend. Auch wenn es aktuell wieder einen leichten Anstieg bei den Vorsorgeuntersuchungen gebe, ließen sich die Versäumnisse kaum einholen. Die Experten befürchten, dass mittelfristig in den Krankenhäusern mehr Patienten mit fortgeschrittenen Krebsstadien behandelt werden müssen.

09:49 Uhr | Bericht: Tägliche Testpflicht in Pflegeheimen geplant

Die Ampel-Fraktionen im Bundestag planen offenbar eine tägliche Testpflicht für Mitarbeiter und Besucher in Pflegeheimen, unabhängig davon, ob sie geimpft oder genesen sind. Nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" beraten SPD, Grüne und FDP wegen der hohen Corona-Zahlen über ein Nachfolge-Gesetz für die epidemische Notlage.

Demnach sollen Krankenhäuser wieder eine staatliche Entschädigungszahlung erhalten, wenn sie einen Teil ihrer Intensivbetten für Corona-Patienten freihalten. Auf einen Lockdown für Ungeimpfte oder eine bundesweite 2G-Regel wolle man aber verzichten.

07:58 Uhr | Thüringer Karnevalsvereine vor 11.11. unsicher

Vor dem Beginn der Fünften Jahreszeit mitten in der Corona-Pandemie herrscht bei den Karnevalsvereinen in Thüringen vor allem große Unsicherheit. "Viele hoffen auf eindeutige Regelungen bis zum Auftakt", sagte der Präsident des Landesverbandes Thüringer Karnevalsvereine, Michael Danz. Das habe eine interne Umfrage unter den 335 Mitgliedsvereinen vor dem Beginn der Faschingssaison am 11. November ergeben.

Steigende Corona-Neuinfektionen sowie regionale Unterschiede erschwerten die Planung der Vereine ebenso wie die Beratung durch den Verband. Die Eröffnungen fielen in diesem Jahr sehr unterschiedlich aus, sagte Danz. Die Vereine planten mit 2G, aber auch 3G oder 3G+. Mit 2G und 3G+ ist gemeint, dass nur noch gegen das Coronavirus Geimpfte, von Covid-19 Genesene oder per PCR-Test negativ Getestete Zugang erhalten. Insgesamt werde man aber in kleinerem Rahmen und vor allem draußen in die neue närrische Zeit starten.

06:39 Uhr | Bundesärztekammer fordert Rückkehr zu kostenlosen Schnelltests

Die Bundesärztekammer fordert die Rückkehr zu kostenlosen Schnelltests. "Die Neuregelung muss jetzt schnell kommen, möglichst noch mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes Mitte November", sagte Ärztepräsident Klaus Reinhardt den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das Ende der Kostenübernahme für Corona-Bürgertests habe nicht dazu geführt, Impfunwillige zu einer Impfung zu motivieren.

Gerade in der kalten Jahreszeit mit vielen Freizeitaktivitäten in Innenräumen brauche man wieder niedrigschwellige, kostenlose Testangebote, um die Weiterverbreitung des Virus auch durch Geimpfte zu bremsen. Wirkungsvoll seien flächendeckende Tests jedoch nur, wenn die 3G und 2G-Regeln konsequent angewandt und kontrolliert würden.

Auch die CDU in Sachsen verlangt eine bundesweite Rückkehr zu kostenlosen Tests. Fraktionschef Christian Hartmann sagte MDR AKTUELL, deutschlandweit nehme das Infektionsgeschehen zu. Besorgniserregend seien vor allem Impfdurchbrüche. Durch kostenlose Tests könnten Infektionsherde aufgedeckt und ein weiterer Lockdown verhindert werden.

06:29 Uhr | Karibikinseln keine Corona-Hochrisikogebiete mehr

Kuba und Jamaika gehören ab heute nicht mehr zu den Corona-Hochrisikogebieten. Wie das Robert Koch-Institut mitteilte, stehen zudem die Karibikinseln Antigua und Barbuda, Grenada, Aruba, Curaçao, St. Martin, St. Lucia sowie die überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande nicht mehr auf der Liste. Das gelte auch für Myanmar in Südostasien. Damit entfallen für diese Länder alle Quarantäneregeln.

06:00 Uhr | Der Ticker am Sonntag, 7. November 2021

Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 07. November 2021 | 06:00 Uhr

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