Coronavirus-Pandemie Ticker vom Montag: Bund finanziert Impfzentren bis Ende April

Bis Ende April finanziert der Bund die Impfzentren der Länder zur Hälfte mit. Zudem steigt die Vergütung der impfenden Ärzte. Bundespräsident Steinmeier hat eindringlich zu Corona-Impfungen aufgerufen. Die Inzidenz springt über die Marke 300. SPD und Grüne wollen ihr geplantes Infektionschutzgesetz nachschärfen und Lockdowns für Ungeimpfte ermöglichen. Die aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie im Ticker.

Chillige Atmosphäre bei groߟer Impfaktion in Heilbronn: Disko-Impf-Party auf dem Marktplatz soll besonders junge Leute doch noch zur Impfung animieren
Das Tempo der Corona-Impfkampagne soll sich erhöhen – der Bund sichert dafür die Finanzierung der Impfzentren bis Ende April und will Ärzte besser bezahlen. Bildrechte: imago images/Einsatz-Report24

Unser Ticker am Montag, 15. November 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

20:26 Uhr | Israel: Biontech-Impfstoff jetzt auch für Fünfjährige

Der Corona-Impfstoff von Biontech darf in Israel nun auch Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren verabreicht werden. Das entschied das Gesundheitsministerium, nachdem sich zuvor bereits ein Beratergremium dafür ausgesprochen hatte. Bislang galt die Impfzulassung nur für Kinder ab zwölf Jahren und Erwachsene. Geplant ist, ab Sonntag mit den Impfungen beginnen zu können.

20:22 Uhr | Hausärzte an Belastungsgrenze

In den Hausarztpraxen in Sachsen-Anhalt hat das Personal alle Hände voll zu tun. Neben der vielen Impfwilligen, die einen Termin für eine erste, zweite oder dritte Corona-Impfung haben wollen, kommen noch viele Patienten mit diversen Infekten.

20:17 Uhr | Magdeburg hält an Weihnachtsmarkt fest

Während in Sachsen und Thüringen bereits einige Städte ihre Weihnachtsmärkte abgesagt haben, hält Magdeburg an seinen Plänen fest. Das stellte Oberbürgermeister Lutz Trümper am Montag auf einer Pressekonferenz klar.

17:40 Uhr | Sachsen erreicht Corona-Überlastungsstufe

Sachsen hat die Überlastungsstufe in der Corona-Pandemie erreicht. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, sind auf Normalstationen 1.391 Betten mit Covid-Patienten belegt. Auf Intensivstationen liegen 330 Corona-Infizierte. Der Schwellenwert liegt bei 1.300 beziehungsweise 420 Betten.

Sollte der Wert drei Tage in Folge über diesen Zahlen liegen, greifen in Sachsen ab übernächstem Tag Einschränkungen. Das wäre ab Freitag der Fall. Dann sind Treffen eines Haushaltes mit nur einer weiteren Person erlaubt. Geimpfte, Genesene und Kinder bis 16 Jahre zählen dabei nicht mit. Für Hallenbäder, Friseure und Kosmetik-Studios gilt das 2G-Modell (geimpft, genesen).

Die Infektionszahlen steigen in Sachsen rasant an. Mit einer Wocheninzidenz von 754,3 hatte der Freistaat heute mehr als doppelt so viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche als es im Bundesdurchschnitt mit 303,0 waren.

17:30 Uhr | Studie: Umfragen zum Impfstatus liegen oft daneben

Impfquoten, die mit Hilfe von Umfragen errechnet wurden, überschätzen wohl den Anteil geimpfter Personen in der Bevölkerung. Das ist ein Ergebnis einer noch nicht veröffentlichten sozialwissenschaftlichen Studie der TU Chemnitz und der Universität Konstanz. Demnach nehmen viele Umgeimpfte die Impfung als "erwünscht" wahr, unabhängig ob sie das selbst für richtig oder falsch halten. Es entstehe ein Anreiz für Ungeimpfte, mit ihren Angaben von der Wahrheit abzuweichen, um eine Missbilligung durch wen auch immer zu vermeiden, erklärte ein Mitarbeiter der Studie.

17:25 Uhr | Lockdown für Ungeimpfte in Österreich hat begonnen

Die Sieben-Tage-Inzidenz bei 890, fast 12.000 Neuinfektionen täglich und das bei nicht einmal neun Millionen Einwohnern – deswegen hat Österreich jetzt den Lockdown für Ungeimpfte eingeführt. Seit heute dürfen Ungeimpfte nur noch fürs Notwendigste das Haus verlassen. Wie der Impfstatus kontrolliert werden soll, ist allerdings unklar. Polizei war am Montag nicht außergewöhnlich präsent.

17:17 Uhr | Forscher: Impfschutz lässt nach halben Jahr deutlich nach

Eine schwedische Studie hat die verschiedenen in der EU zugelassenen Corona-Impfstoffe auf ihre Schutzwirkung untersucht. Ihr Fazit: Bei Astrazeneca war nach gerade einmal vier Monaten der Impfschutz nicht mehr messbar. Bei Biontech/Pfizer lag er nach sechs Monaten bei mageren 23 Prozent. Am besten schneidet Moderna mit einer Effektivität von knapp 60 Prozent nach einem halben Jahr ab.

15:53 Uhr | Arbeitgeberverbände begrüßen 3G-Pläne am Arbeitsplatz

SPD, Grüne und FDP planen ein Gesetz zu 3G am Arbeitsplatz, wonach nur noch Geimpfte, Genesene und Getestete einen Arbeitsplatz mit Kontakt zu anderen Menschen aufsuchen dürfen. Der Präsident der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände, Rainer Dulger, begrüßte den Vorstoß. "Dass Arbeitgeber künftig den Impfstatus ihrer Beschäftigten erfragen und speichern dürfen, ist eine wichtige Voraussetzung, um den innerbetrieblichen Gesundheitsschutz effektiv und zielgenau zu gewährleisten", sagte Dulger. Wer weder Impf- noch Genesenenstatus nachweisen könne und sich nicht testen lassen, bekomme nach Dulgers Aussage auch kein Gehalt.

Wer aus Gründen, die er selbst zu vertreten hat, nicht zur Arbeit erscheint, kann bisher für die ausgefallene Arbeit keinen Lohn beanspruchen. Andernfalls droht erst recht eine Schieflage, wenn Menschen, die sich Tests und Impfung verweigern, mit bezahlter Freistellung belohnt würden.

Rainer Dulger Präsident der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände

15:02 Uhr | Bund sichert Finanzierung der Impfzentren bis Ende April

Der Bund wird die Impfzentren bis Ende April 2022 zur Hälfte finanzieren. Der geschäftsführenden Gesundheitsminister Jens Spahn unterzeichnete am Montag die entsprechende Verordnung. Bisher war die Finanzierung nur bis zum Jahresende vorgesehen. Auch für Praxisärzte steigt die Vergütung für die Impfungen. Anstatt der bisher 20 Euro je Impfung erhalten die Medizinerinnen und Mediziner nun 28 Euro. An den Wochenenden sind es 36 Euro je Impfung. Spahn sagte, die Impfkampagne müsse wieder Tempo aufnehmen. Gerade die schon länger zurückliegenden Impfungen sollen derzeit aufgefrischt werden, vor allem bei mehreren Millionen älteren Menschen.

13:52 Uhr | Fünf Tote nach Corona-Ausbruch in Thüringer Pflegeheim

Nach einem Corona-Ausbruch in einem Pflegeheim in Jena sind mindestens fünf Menschen gestorben. Wie die Stadt mitteilte, haben sich 76 Menschen in dem Heim infiziert. Es seien nicht alle Bewohner in Jena gemeldet. Deshalb könne die Zahl der Todesopfer auch höher liegen. Im Laufe des Tages ist eine Begehung durch die Heimaufsicht geplant. Danach gebe es mehr Klarheit über die genauen Umstände vor Ort. Die Einrichtung wird privat betrieben.

12:40 Uhr | Köpping verteidigt Aus für Impfzentren

Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping hat die Schließung der Impfzentren in Sachsen Ende September verteidigt. Die SPD-Politikerin sagte dem MDR, man habe die Entscheidung des Bundes umgesetzt. Köpping verwies auf hohe Kosten und erklärte, ab Juli seien die Impfzentren im Freistaat kaum noch ausgelastet gewesen. Sachsen habe aber 30 mobile Impfteams finanziert, die inzwischen wieder 4.000 Impfungen am Tag verabreichten. Zudem böten 1.700 Arztpraxen Covid-Impfungen an. Die Ministerin kündigte weitere Angebote an, wie Impfmöglichkeiten in Krankenhäusern.

11:15 Uhr | Steinmeier-Appell an Ungeimpfte

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat alle Unentschlossenen eindringlich zur Corona-Impfung aufgerufen. Die vierte Welle treffe Deutschland "härter, als sie uns treffen müsste", sagt er und fragte: "Wer jetzt immer noch zögert, sich impfen zu lassen, den will ich heute ganz direkt fragen: Was muss eigentlich noch geschehen, um Sie zu überzeugen?" Bei einer Diskussionsveranstaltung zur Pandemie im Schloss Bellevue mahnte Steinmeier, Impfverweigerer setzten ihre eigene Gesundheit aufs Spiel und gefährdeten "uns alle". Es seien vor allem Ungeimpfte, die sich infizierten und auf den Intensivstationen landeten. Zugleich sprach er sich für eine Stärkung staatlicher Institutionen aus, damit sie im Krisenfall schnell und gut reagieren können und warb um Vertrauen. Die Pandemie habe den demokratischen Rechts- und Sozialstaat auf eine "harte und neuartige Belastungsprobe" gestellt und Schwächen "schonungslos offenbart".

10:40 Uhr | Luca-Warnungen meist an Gäste von Bars und Clubs

Knapp drei Viertel aller Warnungen der Gesundheitsämter in Deutschland, die aus dem System der Luca-App generiert wurden, gingen an Besucherinnen und Besucher von Bars und Clubs. Das geht aus einer anonymisierten Auswertung für den Oktober hervor, bei der mehr als 181.000 Warnmeldungen analysiert wurden. Fast die Hälfte der Warnungen betrafen demnach Clubs (49,1 Prozent), knapp ein Viertel Bars (23,2 Prozent). Erfasst wurden Warnhinweise per App und Anrufe bei Nutzern der App durch das Gesundheitsamt.

Vergleichsweise wenige Warnmeldungen gingen dagegen an Restaurant-Gäste sowie Besucherinnen und Besucher von Events und Festivals (jeweils etwa 10 Prozent). Kaum eine Rolle spielten der Einzelhandel, Kinos, Kultureinrichtungen, Sporthallen und Schwimmbäder.

10:32 Uhr | Philippinen: Erste Schulen nach anderthalb Jahren wieder auf

Auf den Philippinen haben heute das erste Mal seit anderthalb Jahren wieder Schulen geöffnet. Für einen zweimonatigen Pilotversuch wurden 100 der mehr als 61.000 öffentlichen Schulen in dem Inselstaat in Südostasien ausgewählt. Viele der Schulen liegen in abgelegenen Orten in den Bergen oder auf Inseln, wo das Infektionsrisiko gering ist. Sie dürfen nun wieder eingeschränkten Präsenzunterricht anbieten. Die Kinder müssen dabei Masken tragen, Abstand halten und sich oft die Hände waschen. Seit März 2020 waren alle Schulen im Land geschlossen und es gab nur Online-Unterricht.

09:10 Uhr | Bremen für harte Regeln in Hotspots wie Sachsen und Bayern

Der Bremer Senatspräsident Andreas Bovenschulte will in Bundesländern mit besonders hohen Fallzahlen schärfere Infektionsschutzmaßnahmen ermöglichen. Der SPD-Politiker sagte MDR AKTUELL, in Sachsen, Thüringen oder Bayern sei eine Art Hotspot-Strategie nötig. Die Instrumente müssten bundeseinheitlich bereitgestellt werden, über ihren Einsatz solle aber vor Ort entschieden werden. Bovenschulte nannte als Beispiele etwa eine Impfpflicht in der Pflege, in Kliniken, Schulen und Kitas. Denkbar seien auch Einlassbeschränkungen in der Gastronomie oder in Klubs bis hin zur Schließung. Eine weitgehende Ausgangssperre für Ungeimpfte wie in Österreich lehnte Bovenschulte ab. Das hatte Grünen-Chef Robert Robert Habeck als Option genannt (siehe Eintrag 7:00 Uhr).

08:25 Uhr | Leipziger Klinikchef sieht sich missverstanden

Der Vorstand der Leipziger Uniklinik, Christoph Josten, hat klargestellt, dass er an der Wirksamkeit der Corona-Impfung nicht zweifele. Er hatte bei einer Podiumsdiskussion gesagt, auf den Normalstationen gebe es mehr Geimpfte als Ungeimpfte. Ein Teil seiner Aussage war herausgeschnitten worden und wird von Impfgegnern verbreitet. Josten sagte MDR AKTUELL, er habe verdeutlichen wollen, dass auch Geimpfte erkranken können. Er stelle aber nicht den Sinn der Impfung in Frage, sie sei die wichtigste Schutzmaßnahme gegen Covid-19.

08:12 Uhr | In Israel Covid-Impfung ab fünf Jahren

In Israel dürfen Kinder ab fünf Jahren mit dem Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft werden. Das hat das Gesundheitsministerium entschieden. Bislang galt die Impfzulassung erst ab zwölf Jahren. Ende Oktober hatte bereits die US-Arzneimittelbehörde FDA eine Notfallzulassung des Biontech-Vakzins ab fünf Jahren genehmigt. Israel hat eine Impfquote ähnlich wie Deutschland, doch hat ein Großteil der Geimpften schon eine Auffrischung erhalten. Die vierte Welle wurde dadurch gebrochen, die Wocheninzidenz liegt bei 34.

07:34 Uhr | RKI: Inzidenz überspringt Marke 300, Bayern überholt Thüringen

Die bundesweite Inzidenz ist nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) erstmals über die Marke von 300 geklettert: Es wurden 303 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen erfasst. Am Vortag hatte der Wert bei 289 gelegen, vor einer Woche bei 201. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI binnen eines Tages 23.607 Corona-Neuinfektionen, etwa 8.000 mehr als vor einer Woche. Mehr als ein Drittel der bundesweit registrierten Neuansteckungen wurde aus Bayern gemeldet. Auf Landkreisebene hat der Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 1.303 den höchsten Wert.

Das in der Regel aktuellere Risklayerprojekt am Technologieinstitut Karlsruhe sieht die deutschlandweite Inzidenz bereits bei 309. Spitzenreiter bleibt demnach Sachsen mit einem Wert von 776, doch Bayern (537) verdrängte Thüringen (534) auf Rang drei. Sachsen-Anhalt kommt auf eine Wocheninzidenz von 326. Allein Schleswig-Holstein ist noch zweistellig.

07:00 Uhr | Habeck: Infektionsschutzgesetz wird nachgeschärft

Grünen-Chef Robert Habeck hat Meldungen bestätigt, dass die Ampel-Parteien wegen der hohen Corona-Zahlen das Infektionsschutzgesetz nachschärfen wollen. Habeck sagte in den ARD-Tagesthemen, man werde den Instrumentenkasten ausweiten – auch gegenüber den Vorschlägen, die in den Bundestag eingebracht worden seien. So solle auch nach dem Auslaufen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite ein Lockdown für Ungeimpfte möglich sein. Wörtlich sagte Habeck: "Kontaktuntersagung oder 2G-Regelung heißt in weiten Teilen: Lockdown für Ungeimpfte." Zudem könnte es nach seinen Worten auch eine Öffnungsklausel für die Bundesländer geben, über die allgemeinen Beschlüsse noch hinauszugehen. Es werde aber keine Möglichkeit geben, flächendeckende Lockdowns zu verhängen ohne Unterscheidung von Geimpften und Ungeimpften.

06:45 Uhr | Österreich prüft allgemeinen Lockdown

Nach dem Lockdown für Ungeimpfte denkt die Regierung in Österreich auch über nächtliche Ausgangsbeschränkungen für alle Bürger nach. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein sagte am Abend im ORF, darüber werde am Mittwoch entschieden. Der Grünen-Politiker betonte, alle säßen im gleichen Boot. Wenn ein allgemeiner Lockdown verhindert werde solle, sei eine Verringerung der Kontakte zwingend erforderlich. In Österreich gilt seit Mitternacht ein Lockdown für Ungeimpfte. Wer nicht geimpft oder genesen ist, darf seine Wohnung nur noch zum Einkaufen, für die Arbeit und zum Spazierengehen verlassen.

06:32 Uhr | Thüringen: Genug Schnelltests an Schulen?

Die Thüringer CDU-Fraktion wirft Bildungsminister Helmut Holter Versäumnisse beim Ankauf von Corona-Schnelltests für Schulen vor. Der bildungspolitische Sprecher Christian Tischner sagte MDR AKTUELL, der Minister habe im Sommer die Zeichen der Zeit ignoriert. Erst auf öffentlichen Druck habe er angefangen zu testen. Jetzt bestelle die ganze Welt Schnelltests und nun brauche das kleine Thüringen auch noch etwas. Das dauere jetzt. Holter wies das als "Quatsch" zurück. Es seien genug Tests da. An Thüringer Schulen wird zwei Mal wöchentlich getestet. Der Haushaltsausschuss gab jetzt weitere 20 Millionen Euro zur Beschaffung von Tests frei.

06:18 Uhr | Sachsen-Anhalt plant mehr Einzelzimmer in der Pflege

Sachsen-Anhalts Landesregierung will über die Investitionsförderung für Pflegeheime mehr Einzelzimmer in stationären Einrichtungen schaffen. Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne zufolge sind dafür insgesamt rund 150 Millionen Euro aus dem Corona-Sondervermögen eingeplant. Das Kabinett hat beschlossen, in den nächsten Jahren knapp zwei Milliarden Euro auszugeben, um die Folgen der Pandemie abzufedern. Aktuell beschäftigt sich der Landtag mit den 60 geplanten Einzelmaßnahmen. Das Paket soll gemeinsam mit einem Nachtragshaushalt beschlossen werden.

06:00 Uhr | Der Ticker am Montag, 15. November 2021

Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 15. November 2021 | 06:00 Uhr

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https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/lauterbach-vierte-impfung-pflegeheimbewohner100.html

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