Coronavirus-Pandemie Ticker vom Dienstag: WHO sieht Impfpflicht als "absolut letztes Mittel"

Sachsen verlängert seine Corona-Maßnahmen. Die WHO sieht eine Impfpflicht als absolut letztes Mittel im Kampf gegen die Pandemie. Die 3G-Regelung im ÖPNV wird jetzt auch vom Zugpersonal der Deutschen Bahn kontrolliert. Pharmakonzerne haften laut EU-Kommission bei möglichen Impfschäden. Die Proteste gegen Corona-Maßnahmen in Mitteldeutschland halten an. Aktuelle Entwicklungen zur Pandemie in unserem Ticker.

Eine Spritze wird aufgezogen
Die WHO in Europa sieht eine Impfverpflichtung als letzten Schritt im Kampf gegen die Pandemie. Bildrechte: imago images/Einsatz-Report24

Unser Ticker am Dienstag, 7. Dezember 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

21:10 Uhr | Kekulé: Omikron hat Potential für neue Welle

Der Virologe Alexander Kekulé hält es für möglich, dass die Coronavirus-Variante Omikron in Deutschland eine fünfte Welle auslöst. Er sagte MDR AKTUELL, es gebe zwar noch keine gesicherten Erkenntnisse, ob Omikron ansteckender sei. Aber anders als andere Varianten sei diese Virus-Version besonders gut in der Lage, das Immunsystem zu überlisten. In der Gensequenz sehe man, dass das Virus geeignete Anlagen habe, um Geimpfte oder Genesene nochmals zu infizieren.

Kekulé erklärte weiter, er gehe davon aus, dass sich Omikron bereits in Deutschland ausgebreitet habe. Zwar seien erst vereinzelt Fälle nachgewiesen worden, doch das sei vermutlich nur die Spitze des Eisbergs.

18:00 Uhr | Sachsen verlängert Corona-Maßnahmen

Die sächsische Landesregierung will die Corona-Regeln für die Gastronomie verschärfen. Wie das Sozialministerium mitteilte, müssen künftig Restaurants und Gaststätten in Hotspots mit einer Inzidenz über 1.500 schließen. Ansonsten gelten im gesamten Freistaat in der Gastronomie weiter 2G und verkürzte Öffnungszeiten. Aktuell liegen laut Robert Koch-Institut zwei Landkreise über einem Wert von 1.500: Meißen und Mittelsachsen.

Die neue Regel ist Teil der neuen Corona-Verordnung. Sie soll am Freitag beschlossen werden und von Montag an bis zum 9. Januar gelten. Veranstaltungen wie Weihnachtsmärkte und Messen bleiben weiter untersagt. Gleiches gilt für Kultur- und Sportveranstaltungen, für Klubs, Bars und Diskotheken. Auch Ausgangsbeschränkungen sollen beibehalten werden sowie 2G im Einzelhandel.

17:41 Uhr | Thüringen will Kitas zu Testangeboten verpflichten

Thüringen will seine Kindergärten zu Corona-Test-Angeboten verpflichten. Nach Angaben des Bildungsministeriums hat die Landesregierung dazu eine Verordnung auf den Weg gebracht.

Ein kleines Mädchen schaut auf einen Corona Antigen Test
Coronatests in Kitas Bildrechte: IMAGO / Fotostand

Sie sieht vor, dass allen Kindern ab drei Jahren künftig zwei Tests pro Woche angeboten werden sollen. Die Tests müssen von den Kita-Trägern selbst beschafft werden. Sie können dabei aber auf die Hilfe der Kommunen zurückgreifen und bekommen die Kosten vom Land erstattet. Allerdings kann die Verordnung erst dann in Kraft treten, wenn der Thüringer Landtag eine epidemische Notlage im Freistaat festgestellt hat.

17:03 Uhr | Neue Corona-Maßnahmen in Schweden

Trotz verhältnismäßig niedriger Corona-Zahlen bereitet sich Schweden mit einem neuen Maßnahmenplan für eine Zeit mit angespannterer Lage im Gesundheitswesen vor. Bereits ab morgen sollten Reisende in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Mund-Nasen-Schutz tragen, sagte Gesundheitsministerin Lena Hallengren. Arbeitgeber sollten ihren Angestellten zudem ermöglichen, aus dem Homeoffice zu arbeiten, Erwachsene im öffentlichen Raum Abstand zueinander halten und Gaststätten Gedränge vermeiden.

Schweden hat seit Beginn der Pandemie auf einen Sonderweg mit vergleichsweise lockeren Corona-Maßnahmen gesetzt. Daraufhin hatte das Land im Vergleich zum Rest Skandinaviens und auch zu Deutschland lange Zeit mit sehr hohen Corona-Zahlen zu kämpfen. Derzeit sind diese Zahlen in dem skandinavischen Land jedoch niedriger als in den meisten anderen Ländern der EU.

16:38 Uhr | Bislang 31 Intensivpatienten aus Sachsen verlegt

Aus Sachsen sind bislang 31 Intensivpatientinnen und -patienten in andere Bundesländer verlegt worden. Wie das Gesundheitsministerium in Dresden mitteilte, gingen die Transporte nach Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen. Weitere Patienten seien derzeit noch nicht über das Kleeblatt-System angemeldet worden. Es werde abgewartet, wie sich die Belegungssituation in den Kliniken in den kommenden Tagen entwickele, hieß es.

15:15 Uhr | Erster Omikron-Fall in Sachsen-Anhalt bestätigt

In Sachsen-Anhalt ist ein erster Fall einer Infektion mit der neuen Omikron-Variante des Coronavirus bestätigt worden. Betroffen ist ein Mann aus dem Landkreis Harz, teilte das Gesundheitsministerium in Magdeburg mit. Der Infizierte befinde sich mit milden Symptomen in häuslicher Quarantäne. Er sei bis Ende vergangener Woche beruflich in Südafrika gewesen. Das Gesundheitsamt habe die Kontaktpersonen des Mannes informiert und in Quarantäne gesetzt. Der Mann sei direkt nach seiner Rückkehr aus Südafrika wie vorgeschrieben in Quarantäne gegangen. Auch Geimpfte und Genesene müssen sich direkt nach ihrer Ankunft 14 Tage lang absondern, hieß es.

Coronavirus mit Audio
In Deutschland wurden die ersten Omikron-Fälle am 27. und 28.11.2021 bei Reiserückkehrern aus Südafrika bekannt. Nun hat die Virusvariante auch Sachsen-Anhalt erreicht. Bildrechte: Colourbox.de

14:52 Uhr | Konzerne starten Impfkampagne mit Werbeslogans

"Come impf and find out" und "Auf diese Impfung können Sie bauen": Klassische Werbeslogans haben das Zeug, lange im Ohr zu bleiben – und auf diesen Effekt bauen nun etliche deutsche Firmen inmitten der Corona-Pandemie. Am Dienstag startete im Netz die Aktion #ZusammenGegenCorona, bei der mehr als 150 große deutsche Firmen und Marken mit abgewandelten Werbesprüchen zum Impfen aufrufen. Beteiligt sind Firmen wie Douglas, Edeka und Netto, Schwäbisch Hall, mehrere Autobauer, die Fastfoodketten McDonald's und Burger King, die Baumärkte Toom und Hornbach sowie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). "Marken haben Einfluss und Reichweite", erklärte die Berliner Agentur Antoni, die die Aktion initiiert hatte. "Warum also nicht beides für die Botschaft nutzen, dass die eigene Impfung für uns alle der beste Weg aus der Pandemie ist?"

14:05 Uhr | Sachsen – keine vorgezogenen Weihnachtsferien

In Sachsen sollen Schulen und Kitas bis zu den regulären Weihnachtsferien weiter geöffnet bleiben. Darauf hat sich die Staatsregierung in den Eckpunkten zur neuen Schul- und Kita-Coronaverordnung verständigt. Kultusminister Christian Piwarz erklärte, es sei besser für Schülerinnen und Schüler und das Infektionsgeschehen insgesamt, den Schulbetrieb mit strikten Hygieneregeln aufrecht zu erhalten. Die Infektionszahlen an Schulen seien zurückgegangen. Die neue Verordnung soll Ende der Woche beschlossen werden.

13:41 Uhr | Unerlaubte Kundgebung kann teuer werden

MDR AKTUELL fasst zusammen, mit welchen Strafen beim Verstoß gegen Corona-Schutz-Regeln gerechnet werden muss. Die Teilnahme an verbotenen Versammlungen etwa kostet je nach Bundesland bis zu 400 Euro.

13:32 Uhr | Schlagabtausch im Bundestag über Infektionsschutzgesetz

Im Bundestag haben sich die Parteien der Ampel-Koalition und die Opposition einen Schlagabtausch über Änderungen am Infektionsschutzgesetz geliefert. Die SPD-Gesundheitsexpertin Sabine Dittmar verteidigte die geplante Neuregelung als angemessen und mit Augenmaß. Sie sieht unter anderem eine Impfpflicht für Alten- und Pflegeheime vor sowie die Möglichkeit, Gastronomie und Clubs zu schließen.

Unionsfraktionsvize Stephan Stracke warf den Ampel-Parteien vor, mit ihrer Neufassung des Gesetzes nur Lücken zu schließen, die sie selbst aufgerissen hätten. Das Gesetz soll am Freitag im Bundestag beschlossen und anschließend vom Bundesrat in einer Sondersitzung gebilligt werden.

12:45 Uhr | Bei langer Kurzarbeit wird weiter aufgestockt

SPD, Grüne und FDP wollen Beschäftigten, die länger als drei Monate in Kurzarbeit sind, vorerst weiter einen Aufschlag zahlen. Ab dem vierten Bezugsmonat steigt das Kurzarbeitergeld demnach auf 70 (mit Kindern 77) Prozent des bisherigen Nettolohns, ab dem 7. Monat auf 80 (87) Prozent. Regulär werden 60 Prozent gezahlt. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) kündigte in der "Rheinischen Post" an, die erhöhten Sätze sollten bis Ende März 2022 gelten.

12:18 Uhr | Behandlung mit Blutplasma Genesener hilft nicht

Die Weltgesundheitsorganisation hat davon abgeraten, Corona-Patienten mit Blutplasma von Genesenen zu behandeln. Eine Expertengruppe der WHO veröffentlichte einen entsprechenden Artikel im Fachmagazin "British Medical Journal". Demnach steigt durch die Transfusion weder die Überlebenschance, noch sinkt das Risiko, beatmet werden zu müssen. Die Experten haben dem Bericht zufolge 16 Studien mit insgesamt mehr als 16.000 Patienten begutachtet. Lange galt eine passive Immunisierung mit Hilfe von Blutplasma Genesener als vielversprechender Ansatz.

11:40 Uhr | WHO sieht Impfpflicht als letztes Mittel

Die Weltgesundheitsorganisation hat dazu aufgerufen, eine allgemeine Corona-Impfpflicht nur als letztes Mittel im Kampf gegen die Pandemie in Betracht zu ziehen.

WHO-Europa-Direktor Hans Kluge mit Gesichtsmaske
WHO-Europa-Direktor Hans Kluge Bildrechte: dpa

Der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, sagte am Dienstag in Kopenhagen, Vorschriften zu einer Impfpflicht "sind nur anzuwenden, wenn alle anderen machbaren Optionen zur Verbesserung der Impfaktivität ausgeschöpft wurden". Auch in Deutschland wird über eine Impfpflicht diskutiert – zunächst für bestimmte Berufsgruppen und perspektivisch für alle Bürgerinnen und Bürger.

10:35 Uhr | Verstärkte 3G-Kontrollen im Nahverkehr

Das Zugpersonal in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn wird ab Mittwoch stichprobenartig die Einhaltung der 3G-Regel kontrollieren. Das teilte der Bahnkonzern mit. Die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) im Nah- und Fernverkehr gilt bereits seit zwei Wochen. Das DB-Sicherheitspersonal hat bereits vereinzelt kontrolliert.

Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet, erwartet der Bahn-Konzern, dass nicht alle Fahrgäste widerspruchslos ihren 3G-Nachweis vorzeigen. In der Dienstanweisung an das Zugpersonal stehe ausdrücklich, dass der Eigenschutz "immer Vorrang" habe. Kontrolliert werden soll demnach nur in Begleitung von Sicherheitspersonal oder zu zweit.

Für die 3G-Kontrollen im Fernverkehr zog die DB eine positive Bilanz: Seit dem 24. November seien in den Fernverkehrszüge rund 150.000 Menschen stichprobenartig kontrolliert worden, erklärte die Bahn. Lediglich gut 200 Fahrgäste konnten keinen 3G-Nachweis vorlegen, seien aber meist "sehr einsichtig" gewesen.

09:55 Uhr | RKI registriert Rückgang bei Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet 36.059 Neuinfektionen binnen 24 Stunden, 9.700 Fälle weniger als am Dienstag vor einer Woche. Die Inzidenz sinkt von gestern 442 auf 432 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Auch in Sachsen und Thüringen ging demnach die Inzidenz zurück, in Sachsen auf 1.082, in Thüringen auf 1.023. Dagegen stieg der Wert in Sachsen-Anhalt über die Marke 900 auf 908.

Das in der Regel aktuellere Risklayerprojekt erfasste mehr Fallzahlen. Deutschlandweit liegt die Inzidenz demnach bei 473, in Sachsen bei 1.385, in Thüringen bei 1.081 und in Sachsen-Anhalt bei 996. Hinzu kommen eine unbekannte Dunkelziffer und Meldeverzug durch die Überlastung der Gesundheitsämter und PCR-Testlabore.

08:19 Uhr | Kassenärzte beklagen weiter Impfstoffrationierung

Die Kassenärztliche Vereinigung in Thüringen fordert mehr Planungssicherheit bei der Impfkampagne. Eine Sprecherin kritisierte, wegen der gedrosselten Liefermengen dürften Arztpraxen aktuell nur 30 Biontech-Dosen pro Woche bestellen. In der vergangenen Woche hätten viele sogar nur sechs bis zwölf Dosen erhalten. Das erschwere die Terminvergabe. Auch in den Impfstellen des Landes gibt es demnach Probleme. Nach KV-Angaben erhielten 100.000 Menschen ein Schreiben und wurden kurzfristig von Biontech auf Moderna umgebucht. Einige hätten daraufhin ihren Impftermin abgesagt.

07:35 Uhr | Bei Impfpflicht Radikalisierung der Proteste erwartet

Die Bundesländer befürchten bei Einführung einer allgemeinen Impfpflicht mehr Proteste von Gegnern der Corona-Politik. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann warnte nach dem Fackel-Aufzug vor dem Haus der sächsischen Gesundheitsministerin Petra Köpping vor einer Radikalisierung der "Querdenker"-Szene. Angriffe auf die Demokratie "müssen im Keim erstickt werden", sagte Herrmann dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Auch Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen hält eine weitere Eskalation der Proteste gegen Corona-Maßnahmen beim Beschluss einer Impfpflicht für wahrscheinlich. Ebenso seine Amtskollegin in Sachsen-Anhalt, Tamara Zieschang: "An den Demonstrationen beteiligen sich auch Reichsbürger, Rechtsextremisten und die sogenannte Querdenker-Szene."

07:00 Uhr | Impfstoffhersteller haften für Schäden

Auch die Hersteller von Corona-Impfstoffen sind haftbar und können bei Impfschäden verklagt werden. Das hat die EU-Kommission auf Anfrage von MDR AKTUELL bestätigt. Demnach müssen die Unternehmen in bewiesenen Fällen Entschädigungen an betroffene Bürger zahlen. Laut Bundesgesundheitsministerium können Ansprüche bei öffentlich empfohlenen Schutzimpfungen auch über die Versorgungsämter geltend gemacht werden. Das Paul-Ehrlich-Institut erfasste bislang rund 172.000 Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen, 21.000 davon sollen schwerwiegend sein. Registriert sind demnach auch 1.800 Todesfälle im möglichen Zusammenhang zu Impfungen.

06:40 Uhr | Sozialverband: Boostern schlecht organisiert

Der Sozialverband VdK hat den künftigen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach aufgefordert, die Auffrischungsimpfungen in Deutschland besser zu organisieren. VdK-Präsidentin Verena Bentele sagte den Funke-Medien, in einigen Bundesländern warteten ältere Menschen und Risikopatienten vergeblich auf Termine. Bei Ärzten oder Impfstellen kämen sie telefonisch nicht durch. Vielerorts hake es auch bei der Impfstofflieferung.

06:30 Uhr | Probleme im ÖPNV durch Personalmangel

In Mitteldeutschland ist der Bus- und Bahnverkehr derzeit eingeschränkt. Grund dafür ist nach Recherchen von MDR AKTUELL der hohe Krankenstand bei den Beschäftigten, unter anderem wegen Corona-Infektionen und Quarantäne. In vielen Regionen fallen Verbindungen aus.

Allein bei den Leipziger Verkehrsbetrieben fehlen rund 60 Fahrerinnen und Fahrer. Der Fahrgastverband Pro Bahn hält den Personalmangel für ein generelles Problem. Die Politik müsse etwa eine bessere Bezahlung und bessere Arbeitszeiten durchsetzen.

06:18 Uhr | Erneut Corona-Proteste in Mitteldeutschland

In Sachsen hat die Polizei am Montagabend in zahlreichen Städten Proteste gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen unterbunden. Nach Polizeiangaben versammelten sich in Bautzen, Chemnitz und Freiberg jeweils einige Hundert Menschen. In Dresden gab es einen Auto-Korso. Weitere Proteste wurden unter anderem aus Zwönitz, Freital, Pirna, Sebnitz und Riesa gemeldet. Wie die Polizei mitteilte, wurden insgesamt mehr als 700 Ordnungswidrigkeitsverfahren und über ein Dutzend Strafverfahren eröffnet. In Thüringen registrierte die Polizei 24 Versammlungen – die größten in Erfurt, Altenburg und Zeulenroda. In Sachsen-Anhalt gab es Proteste in Magdeburg und Halberstadt. In beiden Ländern schritt die Polizei ebenfalls ein.

06:00 Uhr | Der Ticker am Dienstag, 7. Dezember 2021

Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 07. Dezember 2021 | 06:00 Uhr

Mehr aus Panorama

Viele Rettungsssanitäter bei einer Übung mit vielen Verletzten auf einer Wiese 1 min
Azubis der Johanniter trainieren für den Ernstfall Bildrechte: MDR

Mehr aus Deutschland