Wegen der 3-G-Regel am Arbeits-Platz gibt es ein Durcheinander

Ein Mitarbeiter zeigt vor Dienstbeginn in der Lobby seinen 2G Nachweis
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Seit dem 24. November gibt es die 3-G-Regel am Arbeits-Platz.
Das bedeutet:
Wenn die Menschen zur Arbeit gehen,
dann müssen sie:
    • Gegen das Corona-Virus ge-impft sein.
    • Vom Corona-Virus genesen sein.
    • Oder sie müssen einen Corona-Test machen.
Aber das ist manchmal schwer.
Das ist zum Beispiel in Handwerks-Betrieben so.

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MDR FERNSEHEN Mi 01.12.2021 14:00Uhr 01:46 min

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Burghard Grupe ist der Geschäfts-Führer
von der Handwerks-Kammer in der Stadt Magdeburg.
Er hat gesagt:
Wegen der 3-G-Regel gibt es ein großes Durcheinander.
Zum Beispiel:
    • Viele Lehrlinge sind jünger als 18 Jahre
      und noch nicht gegen das Corona-Virus ge-impft.
      Denn es gab lange keine Impfung für Jugendliche.
    • Im Handwerk gibt es viele selbständige Menschen.
      Sie arbeiten alleine.
      Da ist es schwer zu prüfen:
      Ob sie sich an die 3-G-Regel halten.
    • Und es ist schwierig auf den Baustellen.
      Denn die Mitarbeiter fahren sehr früh am Morgen dort hin.
      Und es ist für sie schwer:
      Vorher einen Corona-Test zu machen.

Für diese Sachen muss es gute Regeln geben.
Dann können sich die Mitarbeiter vielleicht besser
an die 3-G-Regel halten.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache: MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir | 30. November 2021 | 05:00 Uhr